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17.03.2017 | Protokolle und Berichte | Abfallwirtschaft

Datenschnittstelle zur Nachweisverordnung

Standardisierte Datenschnittstellen nach Paragraf 18 Absatz 1 in Verbindung mit Anlage 3 der Nachweisverordnung

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gibt nach Paragraph 18 Absatz 1 Satz 2 der Nachweisverordnung nachstehend die in der Anlage 3 der Nachweisverordnung beschriebenen Schnittstellen für die elektronische Führung von Nachweisen bekannt.

Änderung der Schnittstelle ab 1. Juli 2017

Als Folge der Einführung der EU-Verordnung 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste (eIDAS-VO) muss die BMU-Schnittstelle im Bereich der elektronischen Signaturen angepasst werden. Elektronische Signaturen nach den Anforderungen der eIDAS-VO und ihrer Durchführungsrechtsakte müssen ab dem 1. Juli 2017 von den Nachweispflichtigen verarbeitet werden können.

Die Schemadateien, mit denen sowohl bisherige als auch neue, den Anforderungen der eIDAS-VO entsprechende Signaturen schemavalide sind, können vor diesem Datum verwendet werden, da Signaturen nach dem bislang geltenden Recht auch gegen die neuen Schemata geprüft werden können. Die Schemavalidität ist eine technische Voraussetzung, damit die elektronischen Signaturen verarbeitet werden können.

Details zur Nutzung der Änderungen an der Schnittstelle können der ergänzten Dokumentation der Schnittstelle entnommen werden.