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01.01.2004 | Protokolle und Berichte | Strahlenschutz

BMU - 2003 - 632 Einsatz von Thermoelementen zur Erfassung der Temperatur von Rohrleitungswandungen im Rahmen der Ermüdungsüberwachung

- Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz -

Für Rohrleitungen in Kraftwerken sind neben dem Innendruck und eventuellen äußeren Momenten die thermischen Belastungen beanspruchungsrelevant, die aus der globalen und lokalen Temperaturverteilung bzw. aus zeitlichen Temperaturänderungen resultieren. Man unterscheidet nach der Temperaturänderungs-Geschwindigkeit stationäre Zustände, quasistationäre Vorgänge (z. B. langsames Aufheizen) sowie transiente Temperaturänderungen (Einströmen von heißem Medium in kalte Leitungen bzw. von kaltem Medium in heiße Leitungen) mit dem Grenzfall Temperaturschock.

(Auszug aus dem Inhalt der Schriftenreihe)