26. Weltklimakonferenz

COP 26: Alles tun, um Klimaerwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen

In den letzten Jahren haben die Klimaschutzanstrengungen weltweit zugenommen. Auf dem Zielkurs befindet sich die Welt noch nicht. Von der 26. Weltklimakonferenz sollte daher das Signal ausgehen, dass sie die 1,5 Grad-Obergrenze und die anderen Klimaziele aus dem Pariser Abkommen in Reichweite halten kann.

197 Nationen haben beim Weltklimagipfel vom 31. Oktober bis 13. November 2021 im schottischen Glasgow über den aktuellen Stand des Pariser Klimaschutzabkommens verhandelt. Es war die 26. UN-Klimakonferenz der Vertragsparteien (COP 26), ausgerichtet durch das Vereinigte Königreich.

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Internationale Klimafinanzierung

Industrieländer haben sich 2009 in Kopenhagen das Ziel gesetzt, ab 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar aus öffentlichen und privaten Quellen für Klimaschutz in Entwicklungsländern zu mobilisieren.

Treibhausgase mindern

Der Emissionshandel ist ein marktwirtschaftliches Instrument, mit dem die Emissionen von Kohlenstoffdioxid (CO2) und anderen Treibhausgasen gesenkt und so das Klima geschützt wird.

An den Klimawandel anpassen

Eine zeitgemäße Klimapolitik baut deshalb auf zwei Säulen auf: der Vermeidung von Treibhausgasen und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels, die schon heute nicht mehr zu vermeiden sind!

Um einen Anstieg der globalen Temperaturen bis 2030 weiter zu begrenzen, braucht es schnelle Fortschritte bei der Minderung von Treibhausgasen. Auch bei der Anpassung an den Klimawandel und bei der internationalen Klimafinanzierung wollen die Staaten vorankommen. Denn insbesondere die am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder benötigen Unterstützung.

Die weiteren Themen, die die Weltklimakonferenz COP 26 prägen werden, sind der Abschluss der Verhandlungen zum Pariser Regelwerk. Konkret geht es dabei um den internationalen Handel mit Emissionszertifikaten (Artikel 6), einen gemeinsamen Zeitrahmen der Nationalen Beiträge und dem Transparenzrahmenwerk.

Impressionen aus Glasgow

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Datum: 08.11.2021
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Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth bei den Abschlussverhandlungen auf der Weltklimakonferenz in Glasgow.

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Die Verhandlungen der Klimakonferenz  in Glasgow gehen in die Endphase.

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Der Plenarsaal auf der Weltklimakonferenz in Glasgow.

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Svenja Schulze und Jochen Flasbarth auf der COP 26

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Von links: Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die europäischen Umweltministerinnen Krista Mikkonen (Finnland), Barbara Pompili (Frankreich), Leonore Gewessler (Österreich) und Carole Dieschbourg (Luxemburg)

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Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird auf der 26. Weltklimakonferenz interviewt.

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EU-Umweltministerinnen und -minister unterzeichnen die Joint Declaration for a nuclear-free EU Taxonomy. Von links: Carole Dieschbourg (Luxemburg), João Pedro Matos Fernandes (Portugal), Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Leonore Gewessler (Österreich)

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Von rechts: Bundesumweltministerin Svenja Schulze und João Pedro Matos Fernandes, portugiesischer Minister für Umwelt und Klimaschutz

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Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf der 26. Weltklimakonferenz

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Ein Arbeitsbereich im Konferenzgebäude der Weltklimakonferenz in Glasgow.

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Deutschland schließt sich einer Initiative für den Ausstieg aus der Finanzierung fossiler Energien im Ausland bis Ende 2022 an. Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth unterzeichnete bei der Weltklimakonferenz dazu eine Erklärung mit John Murton, dem Gesandten der britischen COP-Präsidentschaft.

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Bei der Pressekonferenz zum "Adaptation Fund" wurden praktische Lösungen zur Anpassung an die Klimaauswirkungen und zur Bewältigung von Verlusten und Schäden diskutiert.

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Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth und internationale Regierungsvertreter erörtern, wie sich extreme Wetterbedingungen, Umweltzerstörung und der Anstieg des Meeresspiegels auswirken und was für die Anpassung getan werden muss.

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John Kerry nahm als Sondergesandter des US-Präsidenten für das Klima bei dem Dialog zum Anpassungsfonds teil.

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Staatssekretär Jochen Flasbarth (BMU) hielt am 8. November eine Pressekonferenz zum Stand der Verhandlungen und zum Beitrag Deutschlands bei der Klimaanpassungsfinanzierung mit Mikko Ollikainen, Head of Adaptation Fund und Dr. Jürgen Zattler, zuständiger BMZ-Abteilungsleiter für Klimaschutz.

Pressemitteilung vom 08.11.2021: Deutschland unterstützt Entwicklungsländer bei der Anpassung an den Klimawandel mit weiteren 150 Millionen Euro

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Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth gibt ein Pressestatement bei der COP 26 in Glasgow ab.

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Deutscher Pavillon bei der COP 26 in Glasgow

  • Svenja Schulze und Jochen Flasbarth auf der COP 26
  • Präsident der Weltklimakonferenz Alok Sharma
  • Svenja Schulze und Jochen Flasbarth auf der COP 26
  • Weltklimakonferenz in Glasgow
  • Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth und John Murton
  • COP 26-Pressekonferenz in Glasgow
  • Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth bei der COP 26
  • John Kerry bei der COP 26
  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth bei den Abschlussverhandlungen auf der Weltklimakonferenz in Glasgow.

  • Die Verhandlungen der Klimakonferenz  in Glasgow gehen in die Endphase.

  • Der Plenarsaal auf der Weltklimakonferenz in Glasgow.

  • Svenja Schulze und Jochen Flasbarth auf der COP 26

  • Von links: Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die europäischen Umweltministerinnen Krista Mikkonen (Finnland), Barbara Pompili (Frankreich), Leonore Gewessler (Österreich) und Carole Dieschbourg (Luxemburg)

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird auf der 26. Weltklimakonferenz interviewt.

  • EU-Umweltministerinnen und -minister unterzeichnen die Joint Declaration for a nuclear-free EU Taxonomy. Von links: Carole Dieschbourg (Luxemburg), João Pedro Matos Fernandes (Portugal), Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Leonore Gewessler (Österreich)

  • Von rechts: Bundesumweltministerin Svenja Schulze und João Pedro Matos Fernandes, portugiesischer Minister für Umwelt und Klimaschutz

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf der 26. Weltklimakonferenz

  • Ein Arbeitsbereich im Konferenzgebäude der Weltklimakonferenz in Glasgow.

  • Deutschland schließt sich einer Initiative für den Ausstieg aus der Finanzierung fossiler Energien im Ausland bis Ende 2022 an. Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth unterzeichnete bei der Weltklimakonferenz dazu eine Erklärung mit John Murton, dem Gesandten der britischen COP-Präsidentschaft.

  • Bei der Pressekonferenz zum "Adaptation Fund" wurden praktische Lösungen zur Anpassung an die Klimaauswirkungen und zur Bewältigung von Verlusten und Schäden diskutiert.

  • Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth und internationale Regierungsvertreter erörtern, wie sich extreme Wetterbedingungen, Umweltzerstörung und der Anstieg des Meeresspiegels auswirken und was für die Anpassung getan werden muss.

  • John Kerry nahm als Sondergesandter des US-Präsidenten für das Klima bei dem Dialog zum Anpassungsfonds teil.

  • Staatssekretär Jochen Flasbarth (BMU) hielt am 8. November eine Pressekonferenz zum Stand der Verhandlungen und zum Beitrag Deutschlands bei der Klimaanpassungsfinanzierung mit Mikko Ollikainen, Head of Adaptation Fund und Dr. Jürgen Zattler, zuständiger BMZ-Abteilungsleiter für Klimaschutz.

    Pressemitteilung vom 08.11.2021: Deutschland unterstützt Entwicklungsländer bei der Anpassung an den Klimawandel mit weiteren 150 Millionen Euro

  • Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth gibt ein Pressestatement bei der COP 26 in Glasgow ab.

  • Deutscher Pavillon bei der COP 26 in Glasgow

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