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Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen

Aktivitäten

Wohnungswirtschaft | 01.03.18

10. Wohnungsbau-Tag

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks nahm an dem 10. Wohnungsbautag 2018 des Verbändebündnisses Wohnungsbau teil.
Wohnraumförderung | 04.10.17

Mitarbeiterwohnungsbau ist Zukunftsthema

Auf der Immobilienmesse Expo Real in München wies Baustaatssekretär Gunther Adler auf das Zukunftspotential von Mitarbeiterwohnungen hin.
Wohnungswirtschaft | 17.07.17

Hendricks: Die Wohnungsbau-Offensive des Bündnisses wirkt

Seit 2014 sitzen beim Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen alle am Wohnungsbau Beteiligten an einem Tisch zusammen. Gemeinsam starteten die Bündnispartner eine bislang deutschlandweit einmalige Wohnungsbau-Offensive.
Bauwesen | 26.06.17

Startschuss für mehr serielles Bauen

Das BMUB und der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW gehen gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Bauindustrie mit einer Ausschreibung für Serielles Bauen“ neue Wege, um den Bau preisgünstiger Wohnungen in hoher Qualität zu beschleunigen.
kleine Bergstraße Wohnhäuser
Wohnraumförderung | 04.04.17

Bündnis wirbt für mehr Akzeptanz von Neubauten

Rund 200 Vertreter aus Verwaltung, Politik und Immobilienwirtschaft diskutieren in Köln für die Akzeptanz von dringend benötigten Neubauvorhaben.
mehr Meldungen

Weitere Informationen

Modernisierung verbessern und Wohnungsangebot erweitern

Das "Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" führt Bund, Länder, Kommunen, Wohnungs- und Bauwirtschaft, den Deutschen Mieterbund, Gewerkschaften sowie weitere gesellschaftlich relevante Akteure zusammen, um die Herausforderungen am Wohnungsmarkt zu bewältigen. Ziel ist es, gemeinsam die Voraussetzungen für den Bau und die Modernisierung von Wohnraum in guter Qualität, vorzugsweise im bezahlbaren Marktsegment, zu verbessern und das Wohnungsangebot in den Ballungsgebieten mit Wohnraummangel zu erweitern.

Hintergründe

Das Bündnis

Die Wohnungs- und Baupolitik ist durch die derzeitige Wohnungsmarktsituation vor große Herausforderungen gestellt. Dort, wo es besonders an bezahlbarem Wohnraum mangelt, gilt es, schnell die richtigen Antworten zu finden. Eine starke soziale Wohnraumförderung, zusätzlicher Neubau und eine bessere Unterstützung einkommensschwächerer Haushalte bei den Wohnkosten gehören dazu. Der Mangel an generationengerechtem Wohnraum ist zu beheben und die Energieeffizienz von Bestandsbauten zu erhöhen.

Hintergründe

  • 27.11.2015

    Abschlussberichte und Empfehlungen

    Mit einer Wohnungsbau-Offensive soll für eine wirkungsvolle Entlastung auf den Wohnungsmärkten gesorgt werden. Denn nach aktueller Prognose werden in den nächsten Jahren jeweils mindestens 350.000 neue Wohnungen benötigt. Das Bündnis erarbeitete Empfehlungen und Berichte, die Grundlage des 10-Punkte-Programmes sind, um so Anreize für die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnungsbau zu setzen.

    28.09.2015

    Situation

    Der Wohnungsmarkt ist von erheblichen regionalen Unterschieden geprägt. Regionen mit Wohnungsleerständen stehen Regionen mit einer dynamischen Entwicklung und Wohnungsknappheit gegenüber. Es gibt zudem einen erheblichen Mangel an altersgerechten Wohnangeboten für alle Generationen und es bedarf weiterhin großer Anstrengungen für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz im Gebäudebestand.

    23.02.2015

    Das Memorandum

    Bei einem Spitzengespräch Anfang 2015 in Berlin unterzeichneten die Mitglieder des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen ein Memorandum über Ziele, Arbeitsauftrag und Struktur des Bündnisses.

  • "Wir brauchen mindestens rund 350.000 Wohnungen jährlich."
    Barbara Hendricks | Rheinische Post, 09.09.2015
    28.09.2015

    Die Bündnispartner

    In Spitzengesprächen beraten alle Bündnispartner auf oberster Leitungsebene über Ziele, Fortschritte und Ergebnisse der Bündnisaktivitäten. Die Spitzengespräche finden zweimal jährlich unter Leitung der Ministerin mit den Bündnispartnern statt.

    22.07.2015

    Die Arbeitsgruppen

    Fünf wesentliche Handlungsfelder werden im Bündnis bearbeitet: Dazu gehören der Neubau von Wohnungen sowie die Belebung des sozialen Wohnungsbaus, aber auch die Frage sozialer Sicherung des Wohnens. Energieeffizienz und Klimaschutz im Gebäudebestand ist ebenso ein Thema wie die demografische Entwicklung und das Wohnen im Alter. Nicht zuletzt soll es um nachhaltiges Planen und Bauen gehen.