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Stand: 21.11.2008
Ergebnisse der Studie "Investitionen für ein klimafreundliches Deutschland"
Die ambitionierte Klimaschutzpolitik der Bundesregierung führt bis zum Jahr 2020 im Saldo aller gesamtwirtschaftlichen Effekte zu 500.000 zusätzlichen Jobs. Bis 2030 können es sogar 800.000 Stellen sein. Das geht aus einer Studie zu den Wachstums- und Beschäftigungseffekten des Integrierten Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung hervor.
Sigmar Gabriel stellte am 9. Juni 2008 auf der vom Bundesumweltministerium veranstalteten Konferenz "Wachstum, Beschäftigung und Klimaschutz" einen Zwischenbericht zur Studie vor. An der Konferenz nahmen führende Vertreter deutscher Unternehmen, der Banken sowie der Klimaforschung teil. Die Studie "Investitionen für ein klimafreundliches Deutschland" wurde von einem Gutachter-Team unter Federführung von Professor Dr. Carlo Jaeger vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und von Professor Dr. Eberhard Jochem vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe erarbeitet.
Synthesebericht der Studie "Investitionen für ein klimafreundliches Deutschland"
Endbericht der Studie "Investitionen für ein klimafreundliches Deutschland"
Bericht zur Investitionskonferenz "Wachstum, Beschäftigung und Klimaschutz" des Bundesumweltministerium Berlin, 09. Juli 2008
Anhang zum Bericht zur Investitionskonferenz "Wachstum, Beschäftigung und Klimaschutz" des Bundesumweltministerium Berlin, 09. Juli 2008
Grundsatzpapier
BMU-Investitionskonferenz "Wachstum, Beschäftigung und Klimaschutz" am 09. Juni 2008 in Berlin
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Weitere Informationen:
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Pressemitteilung vom 09.06.2008: Klimaschutzprogramm ist Motor für Wachstum und Beschäftigung
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Bild von der Konferenz
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www.kliminvest.net:
Internetseite zur Konferenz





