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Stand: April 2005



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Verkehrslenkung und -beschränkung
Rechtlich zulässige Handlungsmöglichkeiten der Luftreinhaltepolitik (Artikel von Uwe Lahl und Wilhelm Steven in der Zeitschrift "Internationales Verkehrswesen", Ausgabe 4/2004)

Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Feinstaub (Partikeln - PM10) schwere Gesundheitsschäden und das Ansteigen der Sterblichkeitsrate auf Grund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenkrebs verursachen. Nach Untersuchungen der WHO wurde im Jahr 2000 durch Partikeln die Lebenszeit in der EU25 um 8,6 Monate und in Deutschland um 10,2 Monate verkürzt. Die Weltgesundheitsbehörde, die EU-Kommission sowie der National Research Council und die EPA der USA stellen die Wirkung von Partikeln auf die menschliche Gesundheit als eines der gegenwärtig vorrangigen umwelthygienischen Schwerpunktthemen heraus. Hauptverursacher dieser gesundheitsschädlichen Partikelimmissionen ist der Verkehr. Der Beitrag stellt den Stand der Diskussionen dar, wie der Verkehrsbereich dazu beitragen kann, die Grenzwerte von PM10 einzuhalten, die zum Schutz der menschlichen Gesundheit erlassen worden sind.

Die Einstellung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift "Internationales Verkehrswesen", die online auf http://www.eurailpress.com/iv erreicht werden kann.


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