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Geoinformationen
Stand: Juli 2007
Geoinformationen
Informationen zu Fragen des Umwelt- und Naturschutzes haben in der Regel einen räumlichen Bezug: Wo steht die chemische Fabrik und was befindet sich in ihrem Umfeld? Wo liegen die Messstationen entlang des Rheins? Was grenzt an das Naturschutzgebiet? Die für den räumlichen Bezug grundlegenden topographischen Informationen nennt man "Geobasisinformationen", die mit einem räumlichen Bezug verknüpften Informationen "georeferenzierte Fachdaten". Unter dem Begriff "Geoinformationen" werden Geobasisdaten und georeferenzierte Fachdaten zusammengefasst. Sie sind Grundlage für Umweltinformationen.
Die Nutzung von Geoinformationen im staatlichen Handeln hat eine lange Tradition: in der Raumplanung und Bodenordnung ebenso wie im Umwelt- und Naturschutz, für die innere Sicherheit oder die Landesverteidigung und in vielen anderen Bereichen. Eine fachübergreifende Koordinierung über die verschiedenen Verwaltungsebenen hinweg, von den Kommunen über die Länder bis zur Bundesebene, ist daher Voraussetzung für einen effizienten und wirtschaftlichen Umgang mit dem Rohstoff "Geoinformation".
Koordinierung auf nationaler Ebene
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IMAGI - Interministerieller Ausschuss für
Geoinformationswesen
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GDI-DE - Geodateninfrastruktur Deutschland
Internationale Aktivitäten
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INSPIRE - Infrastructure for Spatial Information
in Europe
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GMES - Global Monitoring for Environment and
Security
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GEOSS - Global Earth Observation System of
Systems
Weitere Informationen:
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Antwort der Parl. Staatssekretärin Astrid Klug
auf schriftliche Fragen 07/207 bis 7/209: INSPIRE-Richtlinie
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Struktur des Geoinformationswesens in Deutschland
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Pressemitteilung vom 14.03.2007: "Geodaten
künftig europaweit einfacher nutzbar"
