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Stand: Oktober 2012

Deutscher Umweltpreis 2012

Am 28. Oktober 2012 fand im Gewandhaus in Leipzig die diesjährige Verleihung des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) statt. Preisträger sind in diesem Jahr drei Forscher und Unternehmer der deutschen Solarindustrie, die für ihre Pionierarbeit in der Photovoltaik ausgezeichnet wurden.

Die hoch dotierte Auszeichnung jährt sich in diesem Jahr zum 20. Mal und wurde an den Mitbegründer und Aufsichtsratschef der SMA Solar Technology AG (Kassel), Günther Cramer sowie das Forscher-Unternehmer-Duo Dr. Andreas Bett/Hansjörg Lerchenmüller verliehen. Dr. Bett ist stellvertretender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Lerchenmüller Geschäftsführer der Soitec Solar GmbH.

Neben der feierlichen Preisübergabe durch Bundespräsident Joachim Gauck standen in einer Diskussionsrunde zwischen Bundesumweltminister Peter Altmaier, dem sächsischen Ministerpräsidenten Tillich und dem Generalsekretär der Stiftung, Dr. Brickwedde die weiteren Schritte einer konsequenten Umsetzung der Energiewende und Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien im Zentrum der Veranstaltung.

Wechselrichter mit Wirkungsgrad von 99 Prozent weltweit Spitze

Die SMA Solar Technology AG entwickelt und produziert hochinnovative Solar-Wechselrichter, durch die der in Photovoltaikanlagen produzierte Gleich- in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt wird und die zunehmend die hochkomplexen Aufgaben der Netzintegration von Solarstrom übernehmen. Mit dem Vereinfachen von Installation und Wartung sowie dem Steigern der Wirkungsgrade der Wechselrichter auf einen Wert von 99 Prozent hat SMA einen wesentlichen technologischen Beitrag zum Durchbruch der Photovoltaik und zur Kostensenkung geleistet.

Mehrfach-Solarzellen doppelt so wirkungsvoll wie gängige Technik

Die Preisträger Dr. Bett und Lerchenmüller haben mit ihrer Konzentrator-Technologie, die Sonnenlicht mit hocheffizienten Mehrfach-Solarzellen und speziellen Sammellinsen weitaus wirkungsvoller nutzen kann als herkömmliche Silizium-Module, neue Maßstäbe in der Photovoltaik gesetzt. Mit der Technik werden Modulwirkungsgrade von derzeit etwa 30 Prozent erreicht.

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