Stand: März 2013
Am 20. März 2013 nahm Peter Altmaier an einem deutsch-französischen Workshop am Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) teil. Ziel war es erste Vorschläge und gemeinsame Prinzipien für zukünftige Regelungen zum Schutz der Hohen See zu erarbeiten. Für die Hohe See - fast zwei Drittel der Ozeane – gibt es bislang keine wirksamen Instrumente zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der Natur. Daher hatten sich auf dem Erdgipfel Rio+20 die Staats- und Regierungschefs geeinigt, bis Dezember 2014 eine Entscheidung über einen verbesserten Schutz dieser Meeresgebiete zu treffen.
Der vom Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) gemeinsam mit dem französischen Institute du développement durable et des relations internationales, Paris (IDDRI) veranstaltete Workshop sollte erste Vorschläge und gemeinsame Prinzipien für zukünftige Regelungen zum Schutz der Hohen See erarbeiten. An dem Workshop nahmen unter anderem die Direktoren von IASS und IDDRI Prof. Klaus Töpfer und Prof. Laurence Tubiana sowie Vertreter der französischen Regierung teil.