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Meere sind nach wie vor die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die Bundesregierung setzt sich daher aktiv dafür ein, den Zustand der Weltmeere nachhaltig zu verbessern. Vorrangig geht es darum, die Vermüllung der Meere zu stoppen, ambitionierte internationale Vorgaben für einen umweltverträglichen Tiefseebergbau zu entwickeln und Meeresschutzgebiete auf Hoher See auszuweisen. mehr

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Bei der dreizehnten trilateralen Regierungskonferenz im niederländischen Leeuwarden haben sich Deutschland, Dänemark und die Niederlande auf zahlreiche Maßnahmen zum Schutz des Weltnaturerbes Wattenmeer geeinigt. Dazu gehört auch eine intensivere Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der Wattenmeer-Region und den westafrikanischen und arktischen Staaten beim Vogelschutz. mehr

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Unter dem Motto "Rethink-reduce-recycle – Innovative Solutions to protect our Rivers and Oceans" hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 14. Mai die Umweltmesse IFAT 2018 in München eröffnet. Mit dem gewählten Motto hat die Messe München die IFAT bewusst in den Kontext der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und der darin enthaltenen globalen Nachhaltigkeitsziele gestellt. mehr

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Die Umweltministerinnen und Umweltminister der Ostsee-Anrainerstaaten trafen sich auf der Konferenz des Helsinki Übereinkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (HELCOM) in Brüssel. Der Ostsee-Aktionsplan soll bis spätestens 2021 überarbeitet werden, damit die Ostsee wieder in einen guten Zustand kommt. Barbara Hendricks nannte drei Prioritäten für den deutschen Beitrag zum Schutz der Ostsee. mehr

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Umweltministerinnen und -minister aus aller Welt haben zum Abschluss der dritten UN-Umweltversammlung einen Aufruf für konsequentere Maßnahmen gegen Umweltverschmutzung weltweit beschlossen. Zudem beschlossen sie die Einsetzung einer internationalen Expertengruppe zur Bekämpfung von Plastikmüll in den Meeren. Die Arbeiten des UN Umweltprogramms sollen künftig ausgeweitet werden. mehr