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Die sogenannte Meeresdüngung wird im deutschen Hoheitsgebiet nur noch zu Forschungszwecken erlaubt und dies nur unter strengen Auflagen. Die gilt auch für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone und für deutsche Schiffe. Dazu hat das Bundeskabinett ein von der Bundesumweltministerin eingebrachtes Ratifizierungsgesetz beschlossen. mehr

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Die große Mehrheit der mehr als 2.000 Befragten der Studie sieht die Vermüllung der Meere durch Plastik als Gefahr für den Naturschutz und unterstützt die Einrichtung von Meeresschutzgebieten. Ein Großteil der Bevölkerung spricht sich außerdem für eine Kennzeichnungspflicht von tierischen Produkten aus, die mit gentechnisch manipulierter Nahrung gefüttert wurden. mehr

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Meere sind nach wie vor die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die Bundesregierung setzt sich daher aktiv dafür ein, den Zustand der Weltmeere nachhaltig zu verbessern. Vorrangig geht es darum, die Vermüllung der Meere zu stoppen, ambitionierte internationale Vorgaben für einen umweltverträglichen Tiefseebergbau zu entwickeln und Meeresschutzgebiete auf Hoher See auszuweisen. mehr

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Bei der dreizehnten trilateralen Regierungskonferenz im niederländischen Leeuwarden haben sich Deutschland, Dänemark und die Niederlande auf zahlreiche Maßnahmen zum Schutz des Weltnaturerbes Wattenmeer geeinigt. Dazu gehört auch eine intensivere Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der Wattenmeer-Region und den westafrikanischen und arktischen Staaten beim Vogelschutz. mehr

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Unter dem Motto "Rethink-reduce-recycle – Innovative Solutions to protect our Rivers and Oceans" hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 14. Mai die Umweltmesse IFAT 2018 in München eröffnet. Mit dem gewählten Motto hat die Messe München die IFAT bewusst in den Kontext der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und der darin enthaltenen globalen Nachhaltigkeitsziele gestellt. mehr