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Bundesstiftung Baukultur

Das BMUB unterstützt die Bundesstiftung Baukultur institutionell und arbeitet in allen baukulturrelevanten Fragen eng mit der Stiftung zusammen. Die Bundestiftung Baukultur setzt sich für qualitätsvolles und reflektiertes Planen und Bauen ein. Die Stiftung wurde am 22. Dezember 2006 per Gesetz zur Errichtung einer "Bundesstiftung Baukultur" gegründet. Ihre Arbeit hat die in Potsdam ansässige Stiftung zum 1. März 2008 aufgenommen. Die Bundesstiftung ist eine unabhängige und aktive Plattform für die Belange der Architektur und Baukultur, deren Gründung von den Planungsverbänden nachdrücklich unterstützt wurde. Die Verbände wirken über von ihnen entsandte Mitglieder im sogenannten Konvent der Baukultur mit, eine von der Stiftung regelmäßig durchzuführende "Vollversammlung" aller wesentlichen Akteure des Bau- und Planungsgeschehens in Deutschland. Der nächste Konvent der Baukultur findet vom 6. bis 7. November 2018 in Potsdam statt. Die Mitglieder des Konvents wählen alle vier Jahre diejenigen Persönlichkeiten, die in den Organen der Stiftung, dem Stiftungsrat und Beirat, mitwirken.

Die Bundesstiftung Baukultur veröffentlicht im zweijährigen Rhythmus ihren Baukulturbericht. Der aktuelle Bericht 2018/2019 mit dem Titel "Erbe.Bestand.Zukunft" widmet sich dem gebauten Erbe und den Herausforderungen für die Zukunftsfähigkeit unserer gestalteten Umwelt. Er thematisiert u. a. die energetische Erneuerung der Bestandsarchitekturen und -infrastrukturen, vor allem aus der Epoche der Nachkriegsmoderne, als eine der größten Bauaufgaben in den nächsten Jahren. Der Bericht soll in der zweiten Jahreshälfte dem Bundeskabinett und dem Deutschen Bundestag vorgelegt werden. Er versteht sich als Grundlage für den Dialog über "gute Wege für ein Mehr an Baukultur in Deutschland". Erwartungen und Einschätzungen über den gesellschaftlichen Wert der Baukultur sind ebenso Gegenstand der Untersuchung wie Handlungsfelder und Instrumente, die für die Verbesserung der Lebensqualität in Städten und Gemeinden relevant sein können.

Zuletzt geändert: 23.02.2018