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Stand: November 2012

Maßnahmen für umweltfreundlichen Verteilerverkehr

BMU-Demonstrationsvorhaben "Für die letzte Meile auf die sichere Seite - anspruchsvolle Umweltstandards im innerstädtischen und regionalen Verteilerverkehr"

"Luftqualität verbessern - Lärmemissionen senken" - diese beiden Ziele waren das Leitmotiv eines im Sommer 2003 vom Bundesumweltministerium initiierten Projekts für einen umweltfreundlichen Verteilerverkehr. Logistikdienstleister, Spediteure und Unternehmen, die Verteilerverkehr beauftragen, wurden aufgerufen, Konzepte für eine besonders umweltfreundliche Feinverteilung von Waren und Dienstleistungen zu entwickeln und einzureichen.

Für die Umsetzung stellte das Bundesumweltministerium bis Ende 2006 insgesamt rund 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Ausgangspunkt für dieses Projekt waren die seit 1. Januar 2005 gültigen EU-Luftqualitätsgrenzwerte für Feinstaub (Dieselruß), die sich seit 2010 außerdem auf Stickstoffdioxid erstrecken.

Aufbauend auf das Projekt "Letzte Meile" hatte das Bundesumweltministerium dann dafür gesorgt, dass für eine Förderung der Errichtung von City-Logistikzentren aus dem damaligen ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm auf der Basis eines in enger Zusammenarbeit mit Bundeswirtschaftsministerium, KfW-Bankengruppe und Deutschem Städtetag erarbeiteten Konzepts ein besonderer Förderschwerpunkt eingerichtet wurde. Logistikzentren können wie Güterverteilzentren einen wirksamen Beitrag zur Einhaltung der Grenzwerte – insbesondere in den Innenstädten und Ballungsräumen - leisten. Die 65. Umweltministerkonferenz am 3. und 4. November 2005 in Rostock hatte die damit verfolgte Zielsetzung der Bundesregierung ausdrücklich begrüßt und dabei das erhebliche Potenzial zur Emissionsminderung durch umweltfreundliche Auslieferungsfahrzeuge betont. Die Förderung aus diesem Förderschwerpunkt ist am 31. Dezember 2010 ausgelaufen.

Darüber hinaus ist aber für Unternehmen weiterhin eine finanzielle Unterstützung bei der Beschaffung von besonders umweltfreundlichen Nutzfahrzeugen im Rahmen des bestehenden KfW-Umweltprogramms (Programmnummern 240 und 241) bzw. im Programm Anschaffung emissionsarmer LKW-Zuschuss (Programmnummer 426) möglich.

Weitere Informationen
  • Programm Anschaffung emissionsarmer LKW-Zuschuss www.kfw.de/
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