Rahmenbedingungen
- Bedeutendste Automobilregion Europas
- Gelebte Partnerschaften von Weltmarktführern in der Fahrzeugtechnik und der Energieversorgung
- Topographische Herausforderungen an Mobilitätslösungen
- Hohe Personendichte und Pendlerzahl
- Bindeglied zwischen urbanen Ba-llungszentren und ländlichem Raum
- Internationale Vernetzung und Strahl-kraft in Richtung Frankreich, Schweiz und Österreich
- Großes politisches Engagement in Land, Regionen und Kommunen (große Landesinitiative Elektromobilität I und II)
- Hohe Dichte an Bildungsinstituten im Bereich der Elektromobilität
- Breite gesellschaftliche Wirkung durch vielfältige Einbindung der Bürger
- Belastbare Erfahrungsbasis aus bishe-rigen Projekten im Rahmen der Modellregionen
Themen und Schwerpunkte
- Intermodalität
- Flottenbetrieb
- Carsharing
- Gewerblicher Verkehr
- Verkehrsplanung
- Öffentlichkeitsarbeit
- Aus- und Weiterbildung
Region
Baden-Württemberg,
insbesondere Region Stuttgart und Karlsruhe
Projektpartner
- Gebietskörperschaften (z.B. Land, Re-gion Stuttgart, Karlsruhe, LHS Stuttgart)
- Großunternehmen (z.B. Audi AG, Daimler AG, Porsche AG, IBM GmbH, TÜV Süd, Renault AG)
- Klein- und mittelständische Unter-nehmen (z.B. Yellow Map AG, e-Wolf GmbH, Huber Automotive GmbH)
- Hochschulen und Forschungs-einrichtungen (z.B. Universität Stuttgart)
- Verbände, Vereine, Kammern etc. (z.B. IG Metall, IHK)
Umsetzung
Bürgerpartizipation: Begeisterung durch Nutzung elektromobiler und in-termodaler Verkehrssysteme und Verankerung im BildungswesenTechnologieintegration: Fahrzeug- und Infrastrukturerprobung im Alltags-betrieb durch technologisch herausragende PartnerWirtschaftsintegration: Validierung neuer zielgruppenorientierter Geschäftsmodelle zur Erlangung der Marktattraktivität und Wirtschaftlichkeit der ElektromobilitätZukunftsplanung: Integration in den Regionalverkehrsplan der Region Stuttgart sowie Weiterentwicklung der "Roadmap nachhaltige Mobilität in Ba-den-Württemberg"