Sprungnavigation

Von hier aus koennen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Servicemenü

zur Sprungnavigation

Inhaltsbereich

zur Sprungnavigation

Stand: Juni 2009

Pollenallergien

Was ist das Problem?

Im Vergleich zu früheren Jahren haben sich die Pollensaison und damit auch die Leidensperiode der Betroffenen verlängert. Ursache ist die durch die Klimaerwärmung bedingte Verlängerung der Vegetationsperiode. Am Pollenflugkalender der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst lässt sich ablesen, dass der Pollenflug während des ganzen Jahres möglich ist.

In den letzten Jahren kam eine weitere, aus Nordamerika stammende Pflanze, das beifußblättrige Traubenkraut, auch Ambrosia genannt, hinzu. Ihre Samen können in importiertem Vogelfutter enthalten sein. Sie blüht im Spätsommer. Ihre Pollen zählen zu den stärksten Allergie-Auslösern. Über das Ausmaß der verursachten Allergien in Deutschland ist derzeit wenig bekannt.

Am Julius Kühn-Institut wird das bundesweite Aktionsprogramm Ambrosia koordiniert und es werden die Folgen der Ausbreitung von Ambrosia auf die Landwirtschaft und den Naturschutz untersucht. Der Gesundheitsschutz profitiert davon, da durch Beobachtungen auch der Pollenflug erfasst wird.

Was kann ich selbst tun?

  • Bei Verdacht auf Pollenallergie diagnostische und therapeutische Maßnahmen mit dem Hausarzt besprechen
  • Wird Ambrosia im heimischen Garten entdeckt, beispielsweise an Plätzen, an denen Vogelfutter ausgestreut wurde, die Pflanzen noch vor der Blüte herausreißen und mit dem Restmüll entsorgen
{$website.social_icons.twitter.alttext}Schau dir Videos des BMU auf dem BMU-YouTube-Portal anAbonniere RSS-Feed des BMU

Navigation

zur Sprungnavigation

Themenportale