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Teststrukturen zur Untersuchung organischer Solarzellen

Erste Bilanz zur Forschungsstrategie Nanotechnologie

Vielfalt und Eigenschaften der Nanomaterialien sind eine große Herausforderung, um eine Regulierung und Bewertung möglicher Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. Die Ressortforschungseinrichtungen des Bundes haben zur gemeinsamen Forschungsstrategie eine erste Bilanz "Nanotechnologie – Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanomaterialien 2007-2011" vorgelegt.  mehr

Stift auf einem beschriebenen Blatt.

Der Abschlussbericht der NanoKommission "Verantwortlicher Umgang mit Nanotechnologien - Bericht und Empfehlung der NanoKommission 2011" wurde im Februar 2011 veröffentlicht. Die beteiligten Ressorts haben nun eine Bilanz ihrer Umsetzung der wichtigsten Empfehlungen gezogen und eine zusammenfassende Darstellung der entsprechenden Ressortaktivitäten verfasst. mehr

Titelbild der Broschüre

Es gibt noch große Wissenslücken im Hinblick auf das Verhalten und den Verbleib von Nanomaterialien in der Umwelt. Das Umweltbundesamt (UBA) adressierte diese Problematik und untersuchte in einem durch das Bundesumweltministerium finanzierten Vorhaben wie sich nano-Titandioxid in simulierten Kläranlagen und Böden verhält. mehr

Die Teilnehmer stehen auf einer Treppe in mehreren Reihen.

Bundesumweltministerium, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und BASF haben ein gemeinsames Projekt zur Sicherheitsforschung gestartet. In Langzeitstudien sollen mögliche Langzeiteffekte von Nanopartikeln in der Lunge untersucht werden. mehr

Das BMU greift die Empfehlung der NanoKommission auf und wird vier FachDialoge zu verschiedenen Themen der Nanotechnologien ausrichten. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, Aspekte der vorangegangenen Dialogphasen aufzunehmen, vertiefend weiter zu entwickeln und neue Themen im Kreis von Interessensgruppen zu erörtern. mehr

Themen und Termine

Übergabe des Sondergutachtens (v.l.n.r.): Prof. Dr. Christian Calliess, Mitglied des SRU; Prof. Manfred Niekisch, Mitglied des SRU; Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen; Frau Prof. Dr. Heidi Foth, Institut für Umwelttoxikologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; und Herr Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, Leiter des Lehrstuhls für Rohstoff- und Energietechnologie und Geschäftsführender Direktor des Wissenschaftszentrums Straubing.

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat das vom Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) erarbeitete Sondergutachten "Vorsorgestrategien für Nanomaterialien" entgegen genommen. Darin wird auf erhebliche Wissensdefizite zur Auswirkung von Nanomaterialien auf Mensch und Umwelt hingewiesen. mehr

SRU-Sondergutachten (PDF, 3 MB, extern)

Bild von der Veranstaltung

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