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Bauen, Stadt und Wohnen

Von Dezember 2013 bis März 2018 war das Ministerium unter der Bezeichnung "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit" auch zuständig für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten.

Seit dem Erlass der Bundeskanzlerin vom 14. März 2018 ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, kurz BMU, nicht mehr für die Aufgabenbereiche Stadtentwicklung, Wohnen und Bauen zuständig. Informationen über Fördermöglichkeiten, Baukindergeld, Sanierung und anderen Bauthemen sind jetzt beim Bundesministerium des Innern, für Bauen und Heimat (BMI) abrufbar. Dort finden Sie jetzt auch den Wohngeldrechner, weitere Ratgeber und Leitfäden.

Diese Themenbereiche finden Sie ab jetzt beim BMI:

Baustelle mit drei Kränen. Zwei Männer mit Bauhelmen und Bauplan in der Hand.

Baupolitik ist zugleich auch Wirtschaftspolitik. Die Nachfrage für Bauleistungen "Made in Germany" muss auf allen Märkten im In- und Ausland immer wieder neu geschaffen werden. Der Schlüssel zur Qualität liegt in der Ausbildung und in der ständigen Qualifikation der Beschäftigten. Ziel unserer Baupolitik ist es, ein hohes Investitionsniveau zu sichern sowie Qualitätsentwicklungen, Dienstleistungskompetenzen und Innovationen wirksam zu unterstützen. Zum Themenbereich beim BMI

Außenaufnahme des Bundesratsgebäudes mit einer Grünanlage davor.

Der öffentliche Bauherr Bund bekennt sich zu seiner Vorbildfunktion, da seine Bauten im besonderen Maße im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen. Neben Funktionsgerechtigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sind Qualität und Gestaltkraft der Architektur, nachhaltiges und energieeffizientes Bauen, sowie Einsatz innovativer Baustoffe, Techniken und Verfahren, Denkmalschutz, die städtebauliche Integration am Standort und Kunst am Bau wichtige baupolitische Ziele bei Bundesbauten. Zum Themenbereich beim BMI

In Hintergrund ein neugebautes Einfamilienhaus, im Vordergrund hält eine Hand eine Wäre-Kälte-Aufnahme des Hauses in dem Wärmebrücken orange-rot zu sehen sind.

Öffentliche und private Gebäude in Deutschland verbuchen für Heizung, Warmwasser und Beleuchtung einen Anteil von 40 Prozent des Gesamt-Energieverbrauchs und stehen für fast 30 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes. Zugleich werden in privaten Haushalten rund 85 Prozent des gesamten Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser eingesetzt. Die Bundesregierung fördert daher den energieeffizienten Neubau und die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden.
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Eine weiße Statue - Frau mit Buch in der Hand - vor einer Fensterfassade.

Unter öffentlichem Baurecht versteht man die Gesamtheit der öffentlich-rechtlichen Rechtsvorschriften, die sich auf die Ordnung und Förderung der baulichen Nutzung von Grundstücken beziehen. Hierzu zählen insbesondere Regelungen, die die Zulässigkeit und Grenzen von baulichen Anlagen, ihre Errichtung, Nutzung, Änderung, Beseitigung und ihre notwendige Beschaffenheit betreffen. Es dient dem Ausgleich der Interessen des Grundstückseigentümers und den Interessen der Allgemeinheit.
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Stadtansicht im Abendlicht mit Fluss, Straße, Quartieren, und Hochhäusern

Unsere Städte und Gemeinden sollen auch künftig lebenswert und erfolgreich bleiben. Die nationale Stadtentwicklungspolitik der Bundesregierung unterstützt dieses Ziel, indem sie Handelnde und Interessierte zum Thema Stadt zusammenbringt, Plattformen für einen lebendigen Austausch schafft, aktuelle stadtgesellschaftliche und städtebauliche Trends thematisiert und beispielhafte Handlungs- und Lösungsansätze aufgreift.
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Fassade von Mietshäusern in der Sonne vor blauem Himmel

Die Städtebauförderung ist seit 40 Jahren ein Erfolgsmodell. Die verschiedenen Förderprogramme setzten vor Ort dort an, wo der Schuh drückt: beim Erhalt historischer Bausubstanz, bei der Entwicklung sozial benachteiligter Stadtviertel oder bei der Stärkung attraktiver Standorte. Zum Themenbereich zum BMI

Ein sehr neues weißes Einfamilienhaus mit schwarzgrauem Ziegeldach. Gepflasterte Straße und kleine Beete vor dem Haus.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Gute Wohnstandards und intakte Städte sind für die Lebensqualität des Einzelnen von ausschlaggebender Bedeutung. Sie tragen darüber hinaus auch wesentlich zu einem guten sozialen Klima in unserer Gesellschaft bei.
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beige-farbenes Eckwohnhaus aus der Froschperspektive. Mit Loggias, Erkern, großen Fenstern.

Dem Staat fällt die wichtige Aufgabe zu, die Funktionsfähigkeit der Wohnungsmärkte sicherzustellen. Im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland tragen Bund, Länder und Gemeinden wohnungspolitische Verantwortung. Aufgaben des Bundes sind die Gestaltung der Rahmenbedingungen für Wohnungsmarkt und Fördersystem sowie die Beteiligung an der Finanzierung der Förderinstrumente zusammen mit Ländern und Gemeinden. Zum Themenbereich beim BMI