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Grenzüberschreitendes UVP-Verfahren zum Atomkraftwerkneubauvorhaben am Standort Dukovany in der Tschechischen Republik

Die Tschechische Republik plant an dem Standort Dukovany ein neues Atomkraftwerk (AKW) mit bis zu zwei Blöcken. Am Standort Dukovany werden gegenwärtig vier Kraftwerksblöcke betrieben, die in den Jahren 1985 bis 1987 in Betrieb gegangen sind.

Für das Vorhaben "Neuer Kernreaktor am Standort Dukovany" führt die Tschechische Republik ein grenzüberschreitendes UVP-Verfahren durch. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) wurde von dem Umweltministerium der Tschechischen Republik hierüber unterrichtet. Entsprechend den Regelungen des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) informierte das BMUB die zuständigen Landesbehörden, welche teilweise von der tschechischen Behörde bereits parallel zum BMUB angeschrieben worden waren.

Die Tschechische Republik gab der deutschen Öffentlichkeit bis Januar 2018 Gelegenheit, sich an dem Verfahren zur UVP für das Atomkraftwerksneubauvorhaben am Standort Dukovany zu beteiligen. Informationen, einschließlich der zugrunde liegenden Dokumente, finden Sie auf den nebenstehenden Seiten der zuständigen Landesbehörden.

Im Jahr 2016 hatte es für das Vorhaben bereits ein vorgelagertes, sogenanntes Scoping-Verfahren gegeben. Näheres über die UVP finden Sie unter "Weitere Informationen". Auf dieser Website werden Sie über das weitere Verfahren informiert.

Zuletzt geändert: 12.03.2018