Stand: März 2012
Am 11.03.2011 ereignete sich in Japan ein schweres Erdbeben. Hierdurch und durch den darauffolgenden Tsunami waren auch die Kernkraftwerksstandorte Fukushima I (Daiichi), Fukushima II (Daini), Onagawa und Tokai betroffen. Im japanischen Kernkraftwerk Fukushima I (Daiichi) hat insbesondere der Tsunami zu der größten Reaktorkatastrophe seit Tschernobyl geführt. Das Bundesumweltministerium war an den Entwicklungen, die in Deutschland durch diese Reaktorkatastrophe ausgelöst wurden, maßgeblich beteiligt.
Ein Überblick über die bisherigen Maßnahmen:
Sicherheitsüberprüfung deutscher Kernkraftwerke durch die Reaktor-Sicherheitskommission
Sicherheitsüberprüfung der Forschungsreaktoren durch die Reaktor-Sicherheitskommission
GRS: Aktueller Bericht zur Lage in Fukushima
BfS: Beschreibung und Bewertung von Ablauf und Ursachen
Weitere Informationen zur Lage in Fukushima und zum technischen Hintergrund finden Sie auf den Seiten des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) und der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH.