StrlSchV - Strahlenschutzverordnung

Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen

Stand: Oktober 2011

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Begründung zur Novelle der Strahlenschutzverordnung 2001


Novellierung der Strahlenschutzverordnung - Das Konzept der Freigabe -


Richtlinie 96/29/Euratom (Grundnormen)

vom 13. Mai 1996 zur Festlegung der grundlegenden Sicherheitsnormen für den Schutz der Gesundheit der Arbeitskräfte und der Bevölkerung gegen die Gefahren durch ionisierende Strahlungen


Richtlinie 97/43/EURATOM (Patientenschutz)

des Rates vom 30. Juni 1997 über den Gesundheitsschutz von Personen gegen die Gefahren ionisierender Strahlung bei medizinischer Exposition und zur Aufhebung der Richtlinie 84/466/EURATOM


Richtlinie 89/618/Euratom (Information)

des Rates vom 27. November 1989 über die Unterrichtung der Bevölkerung über die bei einer radiologischen Notstandssituation geltenden Verhaltensmaßregeln und zu ergreifenden Gesundheitsschutzmaßnahmen


Strahlenschutzverordnung 1989

Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (Strahlenschutzverord-nung - StrlSchV) vom 13. Oktober 1976 (BGBl. I Seite 2905, 1977 S. 184, 269) in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. Juni 1989 (BGBl. I S. 1321, ber. S. 1926) (BGBl. III 751-1-1), zuletzt geändert durch die Vierte Änderungsverordnung vom 18. August 1997 (BGBl. I S. 2113)


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