Startseite - Atomenergie · Strahlenschutz - Strahlenschutz
Grafische Darstellung des chemischen Zeichens für das Edelgas Radon auf orange-gelben Hintergrund.
Strahlenschutz

Bundesumweltministerium: Maßnahmen zum Schutz gegen Radon längst überfällig

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 22. September 2009 ein Handbuch über Lungenkrebsrisiken durch Radon in Innenräumen veröffentlicht. Radon ist nach Rauchen die häufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland. Dennoch gibt es bisher noch keine Regelungen zum Schutz der Bevölkerung vor Radon. [ mehr]



Sonnenbank
Gesetze / Strahlenschutz

Solarienverbot für Jugendliche in Kraft getreten

Das Gesetz zur Regelung des Schutzes vor nichtionisierender Strahlung ist am 3. August 2009 im Bundesgesetzblatt (BGBl. I 2009, S. 2433) bekannt ge-macht worden. Damit tritt das Verbot an Solarienbetreiberinnen und –betreiber, Minderjährigen die Nutzung ihrer Sonnenbänke zu gestatten, am 4. August 2009 in Kraft. [ mehr]



Zwei Hände schöpfen Wasser aus einer Fontäne eines Brunnens
Strahlenschutz

Bundesumweltministerium will Vorsorge bei natürlicher Radioaktivität im Trinkwasser verbessern

Das Bundesumweltministerium will die Belastung von Trinkwasser mit natürlicher Radioaktivität reduzieren. Entsprechende Vorschläge wird das Ministerium in die laufende Novellierung der Trinkwasserverordnung einbringen, für die das Bundesgesundheitsministerium federführend ist. [ mehr]



Gesundheit / Strahlenschutz

Ursachen für erhöhte Krebsraten bei Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken weiter unklar

Die Strahlenschutzkommission (SSK) hat die im Dezember 2007 von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erbetene Bewertung der epidemiologischen Studie "Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken", kurz "KiKK-Studie", vorgelegt. Die SSK bestätigt darin die zentrale Aussage der Studie, dass es aufgrund von Statistiken im Umkreis um die Standorte von Atomkraftwerken (AKW) ein erhöhtes Leukämierisiko für Kinder unter fünf Jahren gibt. [ mehr]



Mehrfachbelastung durch Elektrosmog am Flughafen Hamburg, Aufnahmedatum: Mai 2005
Mobilfunk / Forschung

Geltende Grenzwerte schützen ausreichend vor Gefahren der Mobilfunkstrahlen

Die geltenden Grenzwerte reichen aus, um die Bevölkerung ausreichend vor den bekannten Gefahren der Mobilfunkstrahlung zu schützen. Das ist das Ergebnis eines sechsjährigen Forschungsprogramms, das das Bundesumweltministerium im Juni 2002 in Auftrag gegeben hat und das fachlich vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betreut wurde. [ mehr]




Handy SAR-Werte

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bietet unter www.bfs.de eine Übersicht von SAR-Werten der aktuell auf dem Markt angebotenen Mobiltelefone an, so dass die Verbraucherinnen und Verbraucher sich an dem umweltfreundlichen Wert von 0,6 W/kg orientieren können.

Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz