Mit der POPs-Konvention, die im Mai 2004 in Kraft getreten ist und bereits 124 Vertragsstaaten umfasst, wird ein Prozess in Gang gesetzt, der das weltweite Verbot von besonders gefährlichen Chemikalien, des sogenannten "dreckigen Dutzend" (dirty dozen), zum Ziel hat. Dieses "dreckige Dutzend" enthält eine Reihe von Pflanzenschutzmitteln und Industriechemikalien sowie in Produktions- und Verbrennungsprozessen entstehende unerwünschte Nebenprodukte wie die hochgiftigen Dioxine und Furane.