Stand: Jun. 2006
Nationaler Allokationsplan 2008-2012 für die Bundesrepublik Deutschland
In der Bundesrepublik Deutschland wurde das Europäische Emissionshandelssystem unter einem außerordentlich hohen Zeitdruck termingerecht am 1. Januar 2005 eingeführt. Basierend auf den europarechtlichen Grundlagen Emissionshandelsrichtlinie und der so genannten "Linking Directive" existiert in Deutschland ein umfangreicher Rechtsrahmen, der die Elemente Treibhausgasemissionshandelsgesetz (TEHG), Zuteilungsgesetz 2007 (ZuG 2007) und Projektmechanismengesetz (ProMechG) sowie verschiedene Verordnungen enthält. Der Emissionshandel erfasst in Deutschland rund 55 % der CO2-Emissionen und ist damit das zentrale klimaschutzpolitische Instrument...
Weitere Informationen:
- Hintergrundpapier zum Nationalen Allokationsplan 2008-2012
- Eckpunkte und Vergleich mit NAP I
- Pressemitteilung vom 28.06.2006: Sigmar Gabriel: Deutschland geht mit anspruchsvollem Plan für den Emissionshandel voran
- Pressemitteilung vom 21.06.2006: Sigmar Gabriel: Auch Industrie muss ihren Beitrag zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen leisten
- Pressemitteilung vom 20.05.2006: Sigmar Gabriel: Deutschland wird seinen Zuteilungsplan für den Emissionshandel fristgerecht abliefern
- Pressemitteilung vom 15.05.2006: Deutschland schafft sein Klimaschutzziel - Daten für 2005 belegen erfolgreiche Emissionsminderungen bei Energie und Industrie
- Stellungnahmen zum Nationalen Allokationsplan
- www.bmu.de/emissionshandel: Informationen zum Emissionshandel