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Stand: Aug. 2005

Nationale Profile Chemikalienmanagement in Deutschland

1992 fand in Rio de Janeiro eine Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (United Nations Conference on Environment and Development - UNCED) statt, die der Öffentlichkeit als Rio-Konferenz bekannt wurde und die "Nachhaltige Entwicklung" weltweit zu einem zentralen Leitbild gemacht hat. Die über 170 Teilnehmerstaaten verabschiedeten ein Arbeitsprogramm für das 21. Jahrhundert - die Agenda 21. Die Umsetzung der in der Agenda 21 beschriebenen Ziele werden von der Commission on Sustainable Development (CSD) überwacht.

Kapitel 19 der Agenda 21 enthält Ziele für den umweltverträglichen Umgang mit toxischen Chemikalien einschließlich Maßnahmen zur Verhinderung des illegalen internationalen Handels mit toxischen und gefährlichen Produkten. Ein wesentlicher Bestandteil des Kapitels 19 ist die Koordinierung der internationalen und regionalen Aktivitäten sowie die Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit

Zur weltweiten Kontrolle und Harmonisierung der Umsetzung des Kapitels 19 wurde auf der vom United Nations Environment Programme (UNEP), der International Labour Organisation (ILO) und der World Health Organisation (WHO) im April 1994 in Stockholm mit 130 Teilnehmerstaaten durchgeführten Chemical-Safety-Konferenz das Intergovernmental Forum on Chemical Safety (IFCS) gegründet. Das IFCS erarbeitet Empfehlungen für Regierungen sowie internationale und zwischenstaatliche Organisationen.

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