Ende 2007 haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamt (UBA) eine gemeinsame Forschungsstrategie "Nanotechnologie: Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanopartikeln" veröffentlicht. Ziel war es, durch gemeinsames Handeln die Entwicklung der neuen Technologie im Hinblick auf Chancen und Risiken zu begleiten.
Seitdem sind aus dieser Strategie eine Reihe von Projekten auf den Weg gebracht und zum großen Teil abgeschlossen worden. Weitere Forschungsprojekte sind in Planung. Unter Mitwirkung der Bundesanstalt für Materialforschung und prüfung (BAM) sowie durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) wurde nun die erste Bilanz gezogen und die Forschungsstrategie unter der Moderation des BMU ausgewertet und fortgeschrieben. Die Forschungsstrategie ist ein lebendes Dokument, das in regelmäßigen Abständen erneut bilanziert und fortlaufend ergänzt werden soll.
Die erste Bilanzierung wurde im März 2013 abgeschlossen und veröffentlicht.