Sprungnavigation

Von hier aus koennen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Servicemenü

zur Sprungnavigation

Inhaltsbereich

zur Sprungnavigation
Stand: Mär. 2012

Leitstelle für Aktivitätsnormale und Radionukliddaten

Physikalisch-Technische Bundesanstalt,
Postfach 3345, 38023 Braunschweig
Internet: www.ptb.de

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ist das nationale Metrologie-Institut mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben. Sie ist als Nachfolgerin der 1887 in Berlin gegründeten Physikalisch-Technischen Reichsanstalt (PTR) die technische Oberbehörde der Bundesrepublik Deutschland für das Messwesen und für die physikalische Sicherheitstechnik. Die PTB gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Sie hat ca. 1400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wovon ca. 1200 in Braunschweig und ca. 200 in Berlin-Charlottenburg tätig sind.

Die PTB stellt die gesetzlichen Einheiten dar und gibt sie an die Nutzer weiter. Bekanntestes Beispiel dafür ist die "Atomuhr" für die "Sekunde". Die Einheit "Becquerel" (Bq) wird durch die Abgabe von Aktivitätsnormalen weitergegeben, da wegen des radioaktiven Zerfalls kein dauerhaftes Primärnormal wie das "Ur-Kilogramm" oder das "Ur-Meter" möglich ist. Die Aktivitätsnormale werden in der Arbeitsgruppe "Aktivitätseinheit" des Fachbereichs "Radioaktivität" hergestellt, die ihren Ursprung im Labor für Radioaktivität der PTR hat, das bis 1925 von Hans Geiger geleitet wurde. In der Arbeitsgruppe "Umweltradioaktivität" werden Ringversuchsproben untersucht und die Spurenmessstation betrieben, die schon 1963 ihren Betrieb aufgenommen hat und 1989 in das Bundesmessnetz zur Luftüberwachung integriert wurde.


Das Diagramm zeigt die Zeitreihe der Aktivitätskonzentration des natürlich radioaktiven Nuklids 7Be in Braunschweig seit 1963 im Vergleich mit der des Spaltproduktes 137Cs, beide in µBq/m3.


Das Diagramm zeigt die Zeitreihe der Aktivitätskonzentration des natürlich radioaktiven Nuklids 7Be in Braunschweig seit 1963 im Vergleich mit der des Spaltproduktes 137Cs, beide in µBq/m³.

Kapitel aus dem aktuellen Bericht der Leitstellen: Umweltradioaktivität in der Bundesrepublik Deutschland Stand 2011

Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig (H. Wershofen, D. Arnold, K. Kossert, A. Röttger)

Bundesamt für Strahlenschutz, Neuherberg (J. Peter) und Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig (H. Wershofen)

Bundesamt für Strahlenschutz, Freiburg (J. Bieringer), Deutscher Wetterdienst, Offenbach (T. Steinkopff) und Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig (H. Wershofen)

Bundesamt für Strahlenschutz, Freiburg (J. Bieringer), Bundesamt für Strahlenschutz, München (M.Bleher, J. Peter), Deutscher Wetterdienst, Offenbach (A. Dahlheimer), Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz (G. Dersch), Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrografie, Hamburg (J. Herrmann), Max Rubner-Institut, Institut für Sicherheit und Qualität bei Mich und Fisch, Kiel (N. Roos, D. Tait) und Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig (H. Wershofen)

{$website.social_icons.twitter.alttext}Schau dir Videos des BMU auf dem BMU-YouTube-Portal anAbonniere RSS-Feed des BMU

Navigation

zur Sprungnavigation

Themenportale