Stand: Jun. 2006
Hintergrundpapier: Nationalen Allokationsplan 2008-2012
Das Bundeskabinett hat am 28.06.2006 den Entwurf des Nationalen Allokationsplans 2008-2012 (NAP 2) verabschiedet. Damit schafft die Bundesregierung die Voraussetzung dafür, den Plan fristgerecht zum 30. Juni 2006 in Brüssel vorzulegen. Im Zentrum des Nationalen Allokationsplans stehen folgende Elemente:
- Anspruchsvolle Klimaschutzziele werden umgesetzt
- Investitionen und Modernisierung im Kraftwerkspark
- Die im Wettbewerb stehende Industrie wird entlastet.
- Vereinfachung und Transparenz.
- Klimaschutztechnologien werden jetzt auch im Ausland gefördert.
Der Nationale Allokationsplan wurde in den letzten Wochen innerhalb der Bundesregierung abschließend beraten und abgestimmt. Dabei wurden die Ergebnisse der vom 13.4. bis 30.5.2006 durchgeführten Öffentlichkeitsbeteiligung berücksichtigt. Zudem liegen neue Erkenntnisse über die Datenbasis für den NAP 2 vor.
Weitere Informationen:
- Nationaler Allokationsplan 2008-2012
- Eckpunkte und Vergleich mit NAP I
- Pressemitteilung vom 28.06.2006: Sigmar Gabriel: Deutschland geht mit anspruchsvollem Plan für den Emissionshandel voran
- Pressemitteilung vom 21.06.2006: Sigmar Gabriel: Auch Industrie muss ihren Beitrag zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen leisten
- Pressemitteilung vom 20.05.2006: Sigmar Gabriel: Deutschland wird seinen Zuteilungsplan für den Emissionshandel fristgerecht abliefern
- Pressemitteilung vom 15.05.2006: Deutschland schafft sein Klimaschutzziel - Daten für 2005 belegen erfolgreiche Emissionsminderungen bei Energie und Industrie
- Pressemitteilung vom 14.04.2006: Sigmar Gabriel: Deutschland bleibt Vorreiter beim Klimaschutz
- Stellungnahmen zum Nationalen Allokationsplan
- Öffentlichkeitsbeteiligung
- www.bmu.de/emissionshandel: Informationen zum Emissionshandel