Insgesamt fast drei Viertel der in der Asse eingelagerten Aktivität stammen von den Energieversorgungsunternehmen. Mehr als zwei Drittel davon aus dem Wiederaufarbeitungsprozess von abgebrannten Brennelementen, die von den Energieversorgungsunternehmen an die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe geliefert wurden.