Anlässlich eines Treffens von rund 50 Mitgliedstaaten der WHO Region Europa legte Deutschland einen Bericht zur Umsetzung des WHO-Kinderaktionsplans vor. Aus dem Bericht geht hervor, dass durch die enge Zusammenarbeit von Umwelt- und Gesundheitspolitik große Fortschritte erzielt werden konnten. Umweltrisiken für Kinder und Erwachsene sind jedoch nach wie vor vorhanden, und neue Belastungen für die menschliche Gesundheit rücken ins Blickfeld.
Das Bundesumweltministerium wird sich weiter dafür einsetzen, dass bei umweltbezogenen Maßnahmen die gesundheitsschützende Wirkung und die Prävention in den Vordergrund gestellt werden. Dies wird durch das Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) der Ministerien und Bundesoberbehörden unterstützt.