- Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz -
Zur Abschätzung von Strahlenrisiken in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz ist das Wissen um die individuelle Strahlenempfindlichkeit von zunehmender Bedeutung. Aus der klinischen Erfahrung ist schon seit langem bekannt, dass Patienten auf Strahlentherapie mit sehr unterschiedlichen Nebenwirkungen reagieren, die von Haut bzw. Schleimhautirritationen und Nekrosen bis hin zum Strahlentod führen können. Allerdings existiert bisher noch kein allgemeines prädiktives Testverfahren, um strahlenempfindliche Personen zu identifizieren.
Ziel dieses Forschungsvorhabens war, hierfür geeignete Biomarker zu entwickeln.