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Stand: Sep. 2006

BMU - 2006 - 679 Der Zusammenhang von strahleninduziertem Zelltod (Apoptose) und dem protektiven G2/M Arrest in menschlichen Zellen

- Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz -

Titelbild zur Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz: Der Zusammenhang von strahleninduziertem Zelltod (Apoptose) und dem protektiven G2/M Arrest in menschlichen Zellen (BMU - 2006 - 679)Zum ersten Mal konnte gezeigt werden, dass die Erzeugung von DNA Doppelstrangbrüchen (DSBs) am G1/S-Übergang, also unmittelbar vor Beginn der DNA Replikation, sowohl den intra-S als auch den G2-Kontrollpunkt aktivieren. Die sequenzielle Aktivierung dieser Kontrollpunkte ermöglicht einerseits über den nicht-homologen Reparaturmechanismus (NHEJ) die Reparatur der geschädigten DNA noch vor dem Beginn der DNA Replikation undandererseits nach Verdoppelung des Chromosomensatzes den akkurateren Reparaturweg über die homologe Rekombination (HDR). Dieser Befund erklärt auch, warum Zellen, deren DNA außerhalb der G2-Phase geschädigt wird, zusätzlich den G2-Kontrollpunkt aktivieren.

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