In ihrer Stellungnahme vom 14. Juni 2004 hat die Strahlenschutzkommission alle vorliegenden Gesundheitsstudien zum Radon einschließlich der gerade fertiggestellten deutschen Studie ausgewertet. Dabei stellt die Kommission fest, dass ab einer Radonkonzentration von 150 Bq/m³ Wohnraumluft ein zusätzliches radonbedingtes Lungenkrebsrisiko statistisch signifikant nachweisbar ist.