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Stand: Jan. 2011

Aufnahme von Umweltkontaminanten über Lebensmittel

Forschungsprojekt zur Aufnahme von Schwermetallen und Dioxinen abgeschlossen

Das Bundesumweltministerium hat in den Jahren 2008 bis 2010 aus dem Umweltforschungsplan ein Forschungsvorhaben zur gesundheitlichen Bewertung der lebensmittelbedingten Belastung der Verbraucherinnen und Verbraucher durch umweltbedingte Verunreinigungen aus unterschiedlichen Quellen in Lebensmitteln gefördert. Seit Januar 2011 liegt der Abschlussbericht des Bundesinstituts für Risikobewertung zum Forschungsvorhaben "Lebensmittelbedingte Exposition gegenüber Umweltkontaminanten" vor. In dem Projekt haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bundesinstituts für Risikobewertung sowie des Forschungs- und Beratungsinstituts für Gefahrstoffe und der Universität Bremen berechnet, welche Mengen Cadmium, Blei, Quecksilber, Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland üblicherweise mit der Nahrung aufnehmen. Der Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben wurde als BfR-Broschüre veröffentlicht.

Nationaler Verbraucherschutz
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