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5. Dialogphase: FachDialog 3
Risikoforschung, -bewertung und -management zu Nanomaterialien am Beispiel des Projektes "Nano-In-Vivo"

Möglichkeiten transparenter Kommunikation von Chancen und Risiken der Nanotechnologien

Impression vom FachDialog

Am 23. und 24. April 2018 fand der dritte FachDialog der fünften Phase des NanoDialogs der Bundesregierung zum Langzeitforschungsprojekt "Nano-In-Vivo" im BMU Berlin statt. Das im Jahr 2013 gestartete Gemeinschaftsprojekt des BMU, der Bundesoberbehörden BAuA, UBA, unter Beteiligung des BfR, der Firma BASF sowie des Fraunhoferinstituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin hatte zum Ziel, Erkenntnisse zu Langzeiteffekten zu erheben, um bestehende Wissenslücken über chronische Wirkungen von Nanomaterialien im relevanten Niedrigdosisbereich zu schließen.

Zu Beginn des Projektes wurden zivilgesellschaftliche Organisationen eingeladen, mit den forschenden Institutionen über das Projekt zu diskutieren und zu kommentieren. Das Versprechen, auch die Ergebnisse des Projektes frühzeitig mit diesen Gruppen zu diskutieren wurde im Rahmen des FachDialogs am 23./24. April 2018 eingelöst.

Da das Forschungsprojekt formal erst Ende 2018 abgeschlossen sein wird, werden die Ergebnisdokumente erst danach veröffentlicht.


Stand: 16.05.2018