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Anzahl aller Einträge: 4741
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: debatte über gorleben

guten tag
an Herrn Peter altmeier: da die rot/grünen Landesregierungen heute im Parlament darauf verweisen, dass auch CDU/gelb-regierte länder vorschläge für Endlager einbringen, meine initiative dazu: nehmen sie doch ganz einfach 2 grenzen, z.b. hessen und Nordrhein-Westfalen und suchen sich länderübergreifend dort ein Endlager, danke

von: würth rudi
Eingang: 17.05.2013 - 15:36:15

Betreff: Endlagerung radioaktiver Reststoffe

Sehr geehrter Herr Minister Altmaier,
jetzt da die Diskussion um die Endlagerung radioaktiver Reststoffe wieder aufflammt, erlaube ich mir an meinen Anregung aus 2012 zu erinnern, nämlich radioaktive Reststoffe in Edelstahlgebinden zu lagern. Nicht nur Asse sondern auch die Nordseekatastrophe zeigen auf, dass hier ganz schnell umgedacht werden muss. Wenn wir die Frage nach dem "Wie" beantwortet haben, erübrigt sich die Frage nach dem "Wo". Wann werden wir endlich von unserem französischen Nachbarn lernen, für den Edelstahl kein Fremdwort ist? Ich schlage Ihnen sogar den Werkstoff vor, welcher für seewasser-, säure-, hitze- und rostbeständigkeit sorgt. Das ist W.Nr. 1.4935, welcher sogar in Deutschland produziert wird. Ein Auftrieb für unsere Industrie, höhere Belastugen für die Energiekonzerne für den Moment und Entlastung für den Steuerzahler, welcher wie in "Asse" für die Leichtsinnsfehler der Vergangenheit büßen muss.
Ich hoffe, dass meine Anregung bei Ihnen auf fruchtbareen Boden fällt.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Teborg
PS Der Petitionsausschuss des Bundestages hat mit seiner schwarzgelben Mehrheit gegen rotgrün, mein Anliegen vor den Bundesrag zu bringen. abgelehnt. Warum?

von: Gerhard Teborg
Eingang: 17.05.2013 - 14:52:45

Betreff: praktikable Innovation zur fachgerechten Plastikentsorgung.

Plastik ist eine Viererkette mit einem künstlichen unverrottbaren Inhaltsstoff. Das heißt, man trenne den Hartplastik durch einfache Zerhackung, ohne Hitze,sondern Verschneidung,und untermenge ihn -getrennt-zerstreut mit biologischem Abfall.

[Formular]

von: Nijmeijer,Henk
Eingang: 16.05.2013 - 02:26:33

Betreff: Deutsche Alleen

Baubeginn in Christianenhof

Es ist eigentlich wie immer: Die Baufirma kann nichts dafür, die Gemeinde kann nichts machen, die Anwohner sind ohnmächtig .... und gebaut wird trotzdem. Fakten schaffen - dann ist ein Weiterbau nicht mehr zu stoppen. Wer kennt sie nicht diese Maschinerie. Wenn der ausgekungelte Subventionswahnsinn dann irgendwann, falls sich jemand darum bemüht, in die Kritik der Öffentlichkeit kommt, wird es wohl, wie immer keiner gewesen sein. Einige werden das Gefühl der Ohnmacht vieleicht von einem Anruf bei der Telecom kennen. Die Telefonistin anzuschreien ist dann wohl eher falsch. Trotzdem ist es nicht schön gegen eine meterdicke Schaumgummiwand zu rennen. Die im Nachhinhein erwiesene Unrechtsmäßigkeit des Straßenbaus kann eine Vergeudung öffentlicher nicht wieder gutmachen.

>> Es fehlen definitiv verschiedene Genehmigungen für den Bau (Abwassereinleitgenehmigung, Baumaßnahmen innerorts NSG ...) wieso kann man dann einfach anfangen. Kein Handwerker, Bürger oder sonstwer kann sich so etwas erlauben. Bei einem Gemeindbeschluß geht das ? Wohnen die beim "lieben Gott" oder was, verdammt.


So, Schluß mit lustig. Es geht wirklich los. Entscheidungen werden jetzt gebraucht. Wenn der Bau fortschreitet, wird für ihn entschieden werden!

Habe heute unter Androhung der Polizei noch ein paar Bewegtbilder gemacht.

von: Falko Sternberg
Eingang: 13.05.2013 - 18:03:21

Betreff: Regenerative Energien effektiv nutzen - zu minimalen Kosten

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Diskussion um die Nutzung von Sonnenenergie vermisse ich eine
strukturierte Darstellung aller Möglichkeiten zur Nutzung und Speicherung von Sonnenwärme in privaten Haushalten mit ihren Vor- und Nachteilen. Die meiner Meinung nach besten Lösung findet man in der gängigen Literatur überhaupt nicht:

Statt Solarwärme zur Warmwasser-Erwärmung zu nutzen leiten wir die Wärme in die Betondecken unseres Hauses (Vorlauftemperatur ab 25°C -> das ganze Jahr nutzbar). In unserem Haus sind mehr als 50cbm Beton verbaut, was der Wärmekapazität von ca. 15.000 Liter Wasser oder 100 Kachelöfen entspricht. Durch abgehängte Decken und das Parkett inkl. Trittschalldämmung können die Betondecken auf über 45°C aufgeheizt werden und geben die Wärme langsam und gleichmäßig ab. Diese Technik nennt man Betonkern-Aktivierung und wird in manchen Bürogebäuden bereits eingesetzt. Leider haben die meisten Energieberater und Installateure keine Ahnung von dieser Lösung.

Als Physiker musste ich den Handwerkern genau vorschreiben, wie sie das umsetzen sollen. Dabei sind die Kosten für diese Lösung sehr gering: Einfach normale Fußbodenheizung-Leitung im Estrich oder besser in die Betonelemente mit eingießen. Wir haben das an 28m² Solarmodule angeschlossen. Gesamtkosten für uns inkl. Förderung ca. 6.000EUR. Damit halbieren wir unsere Brennstoffkosten und haben ein deutlich besseres Wohnklima. Meine Frau lüftet außerdem viel häufiger, weil es ihr sonst häufig zu warm wird.

Weshalb werden solche einfachen und kostengünstigen Lösungen zur Nutzung und Speicherung von Wärme nur bei Bürogebäuden angewandt? Weshalb nutzten viele Solarwärme nur für die Brauchwasser-Erwärmung, obwohl die Technik dafür deutlich aufwendiger ist, das aufgrund der hohen Vorlauftemperatur nur 7 Monate im Jahr effektiv genutzt werden kann und in einem Einfamilienhaus maximal die Kosten in Höhe von 400EUR für Warmwassererwärmung spart. Kommentar unseres Installateurs dazu: "Das rechnet sich niemals, trotzdem machen es viele".

Es würde mich freuen, wenn Sie effektive Lösungen stärker in
die Diskussion bringen würden, da man bei der richtigen Auslegung und insbesondere Speicherung von Solarwärme sogar ganz ohne Zuheizung auskommen kann. Im Sinne unserer Umwelt und der Verbraucher.

Mit freundlichen Grüßen

E. Finkeissen

von: E. Finkeissen
Eingang: 12.05.2013 - 05:48:50

 
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