Ihre Meinung ist uns wichtig. Jede Nachricht an das Bundesumweltministerium bzw. an den Bundesumweltminister wird von einem Mitarbeiter, einer Mitarbeiterin oder von Herrn Altmaier persönlich gelesen. Sollten Sie eine konkrete Frage an das BMU haben, stellen Sie diese bitte in der Rubrik "Ihre Fragen".
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Betreff: Fracking
Hallo Herr Bundesumweltminister, Geld ist nicht alles, ofpern Sie nicht einen der größten Schätze die wir haben,(sauberes Grundwasser), für den schnell verspochenen Profit der Ernergieversorger. Die eh kein Gewissen haben.
von: D. Rosner
Eingang: 20.05.2013 - 19:13:28
Betreff: Meinungsäußerungen in einer Demokratie - in Sachen Klimawandel
Da ich wenig Zeit habe und es auch nicht besser formulieren könnte, erlaube ich mir einen Kommentar zu der neuen Broschüre (Und sie erwärmt sich doch)weiter zugeben. Trotzdem noch vorweg: Wenn man bedenkt, wer sich alles in der Öffentlichkeit zu jedwedem Thema als vermeintlicher Experte äußert und dies vom jweils zuständigen Ministerium unbehelligt tun kann, so dünn, unwissenschaftlich und wenig fundiert das auch sein mag, verwundert es doch sehr, was diese Kampagne gegen eine Auseinandersetzung mit dem Thema Klimawandel soll!
Nordostkonzeptionistische Sitten, Berlinstaatsblühen: Eine untergeordnete Behörde maßt sich die Festlegung politischer Ziele und die Prangerung von Journalisten an
veröffentlicht von Alexander Rodert am 19. Mai 2013 - 19:26
"Das Umweltbundesamt beansprucht die Deutungshoheit beim Klimawandel für sich und stellt Journalisten in der Debatte an den Pranger. Ein solches Vorgehen erinnert an Reichskulturkammer und DDR-Regime":
Umweltbundesamt: Eine Behörde erklärt die Klimadebatte für beendet
19.05.2013, von Henryk M. Broder, Welt
Siehe dazu auch:
Untergeordnete Behörde maßt sich die Festlegung politischer Ziele an: Umweltamt will radikale Kürzung der Emissionsrechte - FAZ
Siehe dazu außerdem:
Und sie erwärmt sich doch - Was steckt hinter der Debatte um den Klimawandel?
19.05.2013, Broschüre, Umweltbundesamt (UBA)
mit freundlichen Grüßen
Roberta Sanders
von: Roberta Sanders
Eingang: 20.05.2013 - 15:54:28
Betreff: Atomausstieg
Sehr geehrter Herr Altmeier, für mich ist der Atomausstieg und die sogenannte Energiewende die wohl blödeste Entscheidung, die seit 1948 von einer Amtierenden Bundesregierung getroffen wurde. Die Zukunft der Entwicklung der Menschheit liegt zwar nicht in der Kernspaltung, jedoch in der Kernfusion. Oder glauben Sie etwa, mit Ihren Windkraftanlagen zu anderen Planeten oder Sonnensystemen fliegen zu können. Aber das ist eh Zukunftsmusik. Real ist die Frechheit und Unverschämtheit, die Kosten für diesen Schwachsinn allen Bürgern aufzubürden. Warum müssen nicht die Atomkraftgegner allein für die Kosten ihres Schwachsinns aufkommen. Aber diese Leute werden ja noch nicht mal für die Kosten, die ihr faschistoider Terror verursacht haftbar gemacht. Auch das wird alles auf den Steuerzahler abgewälzt. Eine bodenlose Frechheit.
Detlef Schönfeld - Berlin
von: Detlef Schönfeld
Eingang: 20.05.2013 - 14:09:12
Betreff: Stromkosten-Explosion
Ich habe eine Nachtspeicherheizung. Die Abrechnung für das Jahr 2012 weist u.a. neu die EEG-Umlage auf. In meinem Fall sind auf dieser Rechnung : Vebrauch an reinem kWh
Gesamt , also Tag-und Nachtstrom (Heizung) Nachtstrom € 1.273,73 angefallen, dazu EEG-Umlage und sonstige Gebühren von € 643.14 !!!, sodaß meine Rechnung insgesamt auf € 1.916.87 (ohne MWST.) lautet. Also, lautete mein "noch zu zahlender Betrag" € 642.08, der mir auch bereits am 3.5. durch Bankeinzug eingezogen wurde,meine bisher geleistete Vorauszahlung monatlich betrug € 149,--,nun muß ich neu monatlich189,--vorauszahlen. Sehr geehrter Herr Alktmaier ! Können Sie mir verraten, wie ich dies mit einer monatlichen Rente von € 1003.-- schaffen soll, neben Miete, Versicherung u.a.Ich habe gerade noch ca.240€ zum Leben.(Für Lebensmittel, Kleidung, usw.)Aber, juju ! ich bekomme ja ab 1.7. € 2,50 mehr Rente, ha,ha !!!!.--Auf Nachfrage bei den Stadtwerken (Stromlieferant) bezgl. einem Antrag auf Härtefallregelung wurde mir entgegnet, dass dies nur Gewerbe und Industrien geltend machen können. Ist ja toll, bei Privatleuten (Rentner) gibt es keinen Härtefall.!Ich nehme allerdings nicht an, dass Sie, Herr Bundesumweltminister diese Zeilen selbst lesen, aber ich mußte nun mal meinen Ärger loswerden und grüße freundlich Erika Strauch
von: Erika Strauch
Eingang: 19.05.2013 - 15:42:16
Betreff: Castor
Offener Brief an Peter Altmaier:
Liebe B U M,
warum die Castoren, so verbissen verbuddeln?
Wie wär,s mit einem Wettbewerb zwischen den deutschen Groß- und Mittelstädten, wer den schönsten Castorenturm bauen kann, um so vier bis zehn der strahlensten Behälter darin stapeln zu können?
Man könnte dann nämlich die unvermeidliche Bremsstrahlung, die dann zur Verfügung stehen wird, energetisch in Fernwärme, vielleicht auch für Thermalbäder konvertieren, und zumindest Wasser damit entkeimen.
Solche Anlagen bräuchten dann Überwachung und Wartung: Ein Wiederbeschäftigungs-programm für Kerntechniker und Nachtwächter, das sich in zwei Hinsichten lohnen könnte.
1. Eine sichtbare Anlage ist eher an zu merken, dass irgendetwas in Unordnung ist als eine Unterirdische, wo man vielleicht erst nach eine Zeit der Vernachlässigung feststellen muss, dass sich eine Katastrophe anbahnt.
2. In der Zeit der rasanten technologischen Veränderungen, sollte man auch damit rechnen, dass ein bisher unbeachtetes Radioisotop plötzlich sehr begehrt wird.
Ein spekulatives Beispiel meinerseits: Momentan kennt man bereits ein Weilchen Caesiumbatterien. Stellen Sie sich vor, man erfindet ein Gadget für LifeLong Akkus, zu Handys, Smarttabloids oder I-Cloudgoggles? Wäre es da nicht besser, das Fachpersonal präpariert es aus den Containern bei der Wartung wieder heraus, als dass Sie nun mühsam danach Buddeln lassen müssten?
Und letztendlich: Da wären schöne Turme, zwar nicht ganz ungefährlich, aber wenn es gelänge: auch nützlich, als Mahnmale für die Zukunft doch sicher besser als Heldenfriedhöfe, Pestsäulen und Gefallentafeln, die nur noch an vergessenen Toten erinnern können?
Ich bitte Sie inständig um Beachtung: Willem van Groningen, Staufenberg/Lahn.
von: Willem van Groningen
Eingang: 18.05.2013 - 20:41:56