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Anzahl aller Einträge: 4716
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Endlagersuche

Glaubt irgendeiner, dass wenn die Endlagersuche abgeschlossen ist, an diesem neuen Standort Proteste wie in Gorleben ausbleiben ? Garantiert nicht ! Aber man wieder 20 Jahre Zeit und etliche Milliarden vertan !

von: haake
Eingang: 10.04.2013 - 12:09:20

Betreff: Lösung Endlager

Wieso lassen wir nicht alles vor Ort in den AKW´s so wie es ist und betreiben einfach abgeschaltet weiter, nur nicht ganz so leger wie die Japaner aktuell in Fukushima :O)sondern unter staatlicher Kontrolle. Die Privatwirtschaft sollte soetwas eh nicht verantworten, da ist ja immer Kostenoptimierung höchste Prio. Man hätte dann gleich das ausgebildete Personal und die ja schon bestehenden (?) Sicherheitseinrichtungen vor Ort, keine Transportkosten und eine Bevölkerung die schon an den Umstand "gewöhnt" ist. Und falle es doch mal rumst ist es nicht ganz so schlimm, als wenn alle AKW Müllbrennstäbe auf einmal hochgehen.

von: Ines Schmidt
Eingang: 10.04.2013 - 10:42:59

Betreff: CO2 ist unschuldig am Klimawandel

Lieber Herr Minister,
sogar das IPCC hat mittlerweile seine jahrelange Falschaussagen bzgl. anthropogen verursachter Klimaerwärmung via CO2 revidiert. Wie wir aus der Schule wissen sollten, wandelt sich das Klima im Lauf der Jahrmillionen, ohne dass der Mensch dies in irgendeiner Form beeinflussen kann. Die Temperaturentwicklung der letzten 15 Jahre hat gezeigt, dass trotz stark steigender CO2 Emissionen keine Temperatursteigerungen zu verzeichnen waren und sind.
Mittlerweile befürchten viele seriöse Wissenschaftler, dass wir auf eine kühlere Periode zusteuern, was aber auch nicht zu ändern ist. Die falschen Entscheidungen die der o.g. Falscheinschätzung bzgl. Klimawandel folgen, kosten uns mittlerweile unseriös hohe Summen, die Sie zu verantworten haben. Obwohl CDU Mitglied kann ich keine Partei wählen, die trotz klarer Erkenntnisse die Förderung der sog. " Erneuerbaren Energien" weiter betreibt.
Sie sollten noch im Bundestagswahlkampf deutlich machen, dass die Bundesregierung aus Fehlern lernt und eine umgehende Abschaffung des EEG anstreben. Der weitere Ausbau von Solar und Windenergie muss sofort gestoppt werden und kann erst fortgesetzt werden, wenn entsprechende Speichermöglichkeiten vorhanden sind. Nur dann haben diese Formen der Energiegewinnung eine kleine Chance rentabel zu werden.
Wir sollten uns der weltweiten Renaissance der Kernkraft nicht weiter verschließen, sondern die Forschung vorantreiben, dann brauchen wir auch das angestrebte Endlager nicht, das sowieso nirgendwo gebaut werden wird, da überall in der BRD massive Proteste zu erwarten wären. Da unsere derzeitige Parteiführung keinerlei Rückgrat hat, wäre eine CDU geführte Regierung auch nicht in der Lage dies durchzusetzen.

von: Michael Marx
Eingang: 09.04.2013 - 18:17:41

Betreff: Endlager für Atommüll

Die Suche nach einem Endlager
für Kernbrennstoffe in der Bundesrepublik Deutschland - ein unlösbares Problem ?

Der Standort der vormaligen SDAG ("Sowjetisch Deutsche Aktiengesellschaft") Wismut im Raum Gera- Ronneburg, Thüringen - Ein denkbares Endlager für Kernbrennstoffe ?

Denkbarer Ausblick unter dem Aspekt des Kernbrennstoffendlagers

Es bleibt also künftig weiterhin die Frage einerseits nach der Erreichbarkeit einer ausreichenden Betriebssicherheit von Kernkraftwerken als solchen und zum anderen nach der Verfügbarkeit von Endlagerkapazitäten für verbrauchte Kernbrennelemente zu beantworten sein.

Der vorstehend beschriebene Standort mit einer Größe von fast 100 Quadratkilometern sollte zumindest einer diesbezüglichen Eignungsprüfung unterzogen werden, zumal er ein ganz wesentliches Eignungskriterium ("Gleiches zu Gleichem") erfüllt.

Dipl. Geol. Thomas Krämer
Engelsgut 69
51467 Bergisch Gladbach

von: Kraemer, T.J.
Eingang: 09.04.2013 - 13:34:10

Betreff: Atommüll und Endlager

Sehr geehrter Herr Umweltminister

1: Es ist eigentlich völlig zwecklos ein unterirdisches Endlager für den Atommüll zu suchen weil das sicherste Endlager nur an der Erdoberfläche sein kann und nur dann wenn man das sichtbare objekt vor sich hat und die Verantwortung dafür von Generation zu Generation weitergeben kann ist gewährleistet das mann die betreuung über tausende von Jahren sichern kann.
ir sehen ja was man nach 3000 Jahren noch selbst über objekte weis die an der Erdoberfläche stehen (pyramiden). Geschweige denn über Dinge die vor lepischen 3000 Jahren vergraben worden sind.

2. warum nutzt man eigenlich die abwärme der Kastoren nicht zu zusätzlichen Energiegewinnung weil sie ja sowieso erst abkühlen müssen bevor man sie einlagern könnte. Da kann man doch die abwärme währendessen nutzen!.

3. das beste unterirdische endlager für radioaktiven müll ist eine geologisch aktive zone wo sich eine erdplatte unter die andere schiebt, da könnte mann davon ausgehen das das zeug immer tiefer sinkt und in spätestens 10000 jahren im erdinneren verschwunden ist. Das währe sicherer weil dieser zeitraum sowieso niemals kontrollierbar ist.

mit freundlichen grüßen

von: Robert Weiner
Eingang: 07.04.2013 - 20:28:36

 
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