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Stand: Oktober 2008


RETech: Gutachten/Studien/Literaturvorschläge


UBA-Broschüre:
"Umweltpolitische Innovations- und Wachstumsmärkte aus Sicht der Unternehmen"

November 2007

Umwelttechnologien sind weltweit eine stark wachsende Branche. In dem Maße, wie Umwelttechnologien zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor werden, steht die Umweltpolitik vor der Herausforderung, sich zunehmend innovations- und industriepolitisch auszurichten. Dazu soll die Studie einen Beitrag leisten.

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OECD-Studie:
"Regionale Handelsabkommen können für das Klima gut sein"

Juni 2007

(in englischer Sprache)

Originaltitel: "Environment and Regional Trade Agreements"

Many countries have signed, or are negotiating, regional trade agreements and there are now more than 200 such agreements worldwide. Most of those negotiated by OECD countries incorporate environmental concerns but many others do not. This new OECD study will help policy makers ensure that regional trade liberalisation and environmental objectives go hand in hand.

Weitere Informationen:


Studie vom Wirtschaftsfaktor Umweltschutz:
"Vertiefende Analyse zu Umweltschutz und Innovation"

Juni 2007

Die Unternehmen in Deutschland sind in allen wichtigen Feldern der Umwelttechnik gut aufgestellt. Sie müssen ihre Innovationsdynamik aber steigern, um international auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben oder ihren Vorsprung ausbauen zu können. Eine anspruchsvolle Umweltpolitik kann hier Anreize setzen. Zu diesem Fazit kommt eine am 26. Juni 2007 veröffentlichte Analyse renommierter Forschungsinstitute im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA).

Weitere Informationen:


Studie des BMBF:
"Zur technologischen Leistungsfähigkeit der deutschen Umweltschutzwirtschaft im internationalen Vergleich"

November 2006

Das BMBF hat NIW, ZEW und ISI mit einer Studie "Zur technologischen Leistungsfähigkeit der deutschen Umweltschutzwirtschaft im internationalen Vergleich" beauftragt.

Die technologische Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft verändert sich weniger von Jahr zu Jahr als vielmehr über einen längeren Zeitraum hinweg. Insbesondere zeigen sich die Wirkungen von Veränderungen der technologischen Leistungsfähigkeit auf die Realisierung gesamtwirtschaftlicher Ziele (wie z. B. hoher Beschäftigungsstand, angemessenes Wirtschaftswachstum, Steigerung der Produktivität und Preisstabilität) nicht von heute auf morgen, sondern vielfach zeitlich erst stark verzögert. Entsprechend ist zur Beurteilung der technologischen Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft eine längerfristige Betrachtungsweise geboten, die jedoch kontinuierlich zu wiederholen ist, um sich rechtzeitig auf eventuelle "Warnzeichen" einstellen und reagieren zu können.

Weitere Informationen:


Hintergrundpapier vom Umweltbundesamt:
"Umweltschutz und Beschäftigung"

April 2004

Die Auswertung der aktuellen Daten zur Beschäftigung im Umweltschutz zeigt, dass im Jahr 2002 fast 1,5 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz dem Umweltschutz verdanken. Die aktualisierte Schätzung der Umweltschutzbeschäftigung in Deutschland für das Jahr 2002 unterstreicht, dass der Umweltschutz weiterhin ein bedeutender Faktor für den gesamten Arbeitsmarkt in Deutschland ist. Der Anteil der Umweltschutzbeschäftigung an der Gesamtbeschäftigung in Deutschland betrug im Jahr 2002 rund 3,8% (1998: 3,6%), das sind mehr Menschen als im Maschinenbau, Fahrzeugbau oder im Ernährungsgewerbe.


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Das Titelbild zeigt eine Müllsortierungsanlage von oben.