Sie befinden sich in diesem Bereich der Seite:
Startseite
Ministerium
Reden
Archiv 14. Legislaturperiode
Staatssekretär Rainer Baake
-
Titel: Regenwassernutzung und -versickerung:
- Redner/in: Staatssekretär Baake
- Anlass: Eröffnung der Internationalen Regenwassertage 2001
- Datum/Ort: 11. September 2001, Mannheim
Dass ich Sie heute, hier in Mannheim im Namen der Bundesregierung begrüßen darf, ist nicht zuletzt ein Verdienst der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung. DerFachvereinigung ist es mit ihrer erfolgreichen Bewerbung 1999 in Brasilien gelungen, eine wichtige Veranstaltung nach Deutschland zu holen, auf der internationale Experten Erfahrungen über diezahlreichen Facetten eines ökologisch sinnvollen Umgangs mit Regenwasser austauschen!
Das Thema Regenwassernutzung hat verschiedene Aspekte: Auf der internationalen Ebene ist das Thema untrennbar mit den existentiellen Fragen des Wassermangels verknüpft. In Deutschland hatsich die Regenwassernutzung inzwischen als "ökologische Variante" des Umgangs mit Regenwasser etabliert. War es früher gang und gebe, Regenwasser über die vorhandene Kanalisation wieAbwasser abzuleiten, werden heute zunehmend die Möglichkeiten der Regenwassernutzung und der Regenwasserversickerung wahrgenommen!
Wasser ist unverzichtbare Grundlage jeglichen Lebens. Wir Menschen brauchen Süßwasser im Haushalt, für die Erzeugung von Nahrungsmitteln und für die wirtschaftlicheProduktion. Wasser ist für fast alle Bereiche menschlichen Handelns von entscheidender Bedeutung - doch für immer mehr Menschen wird dieser Rohstoff zur Mangelware.
Zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt. Aber das vom Menschen tatsächlich nutzbare Wasser - das Süßwasser - ist nicht im Überfluss vorhanden, sondern begrenzt. Dauerhaft kann die Menschheit nur auf den Teil der Wasservorräte zurückgreifen, der sich ständig erneuert - dass heißt auf das Wasser, das als Niederschlag vom Himmel fällt,in den Boden versickert oder sich in Flüssen und Seen sammelt und ins Meer zurückfließt, aus dem es wieder verdunstet. Wenn Wasser nachhaltig verwendet werden soll, darf es nichtschneller den natürlichen Reservoiren entnommen werden, als es vom Wasserkreislauf ersetzt werden kann! Nur so kann es auch für nachfolgende Generationen als wichtigste Lebensgrundlageüberhaupt zur Verfügung stehen!
Die Fähigkeiten zur Gewinnung und Lagerung von Süßwasser haben sich im Laufe der Geschichte enorm weiter entwickelt. Heute gibt es ein umfangreiches Wissen über dieökologisch verantwortbare und effiziente Nutzung dieser wertvollen Ressource. Doch global betrachtet mangelt es nach wie vor an der konsequenten Umsetzung dieses Wissens! Ich erinnere daran,dass z. B. weltweit nur fünf Prozent aller Abwässer gereinigt werden! Die anderen 95% belasten mit ihren Schadstoffen Flüsse, Seen und Grundwasser - mit fatalen Wirkungen für dienutzbaren Süßwasservorräte!
Zum Teil sind sogar traditionelle Praktiken der Wasserverwendung, beispielsweise der Rückhaltung, bzw. Sammlung von Flut- und Regenwasser in Vergessenheit geraten. Heute bemühen wir uns,diese Techniken, die wir international mit den Begriffen "Flood- and Rainwater Harvesting" umschreiben, wieder zu beleben. Seit über 20 Jahren werden beispielsweise in Indien staatlicherseitsund mit Unterstützung Internationaler Organisationen wie UNICEF und Weltbank alternative Formen des Regenwassermanagements mit ganzheitlicher Betrachtungsweise unterstützt.
Ein Wort zur "Entsalzung von Meerwasser". Technisch ist das heute möglich. Doch es ist eine Illusion zu glauben, die Weltmeere seien eine unerschöpfliche Süßwasserquelle. DennMeerwasserentsalzung ist nach wie vor sehr teuer, sie belastet die Umwelt und verbraucht große Mengen an Energie. So ist das Problem nicht zu lösen!
Ineffiziente Nutzungen und vermeidbare Gewässerverschmutzungen dürfen gerade vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Weltbevölkerung und eines damit einhergehend zunehmendenWasserbedarfs nicht mehr hingenommen werden. Das in wasserarmen Regionen im Kampf um das Wasser bereits heute Spannungen und Konflikte - auch zwischen Staaten - entstehen, ist bittereRealität.
Es bedarf einer nachhaltigen Entwicklung im Wassersektor, gekennzeichnet durch soziale Gerechtigkeit, Effizienz und ökologischer Verträglichkeit - auch um das Konfliktpotential angemeinsam genutzten Gewässern zu reduzieren! Deutschland hat in den vergangenen Jahren seine internationalen Anstrengungen im Wassersektor deutlich erhöht, die Projekte werden jährlichmit rund 700 Millionen Mark unterstützt.
Laut Millenniums-Deklaration der Vereinten Nationen soll die Zahl der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, bis zum Jahr 2015 weltweit halbiert werden! In der Tat einehrgeiziges Ziel, bedenkt man, dass gegenwärtig jeder Vierte keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat! Und an dieser Stelle erlauben Sie mir bitte auf eine weitere, wichtige Konferenz zum ThemaWasser i. d. J. in D. hinzuweisen:
Vom 3. - 7. Dezember findet in Bonn die Internationale Süßwasserkonferenz statt, mit der die Weltgipfelkonferenz zur Nachhaltigen Entwicklung 2002 in Johannesburg zum Thema "Wasser"vorbereitet wird. Die Süßwasserkonferenz wird vom Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Bundesministerium für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit veranstaltet. Wirwollen mit der Durchführung dieser Konferenz in enger Kooperation mit den Vereinten Nationen einen Beitrag zur Lösung der weltweiten Süßwasserprobleme sowie zurUnterstützung notwendiger Reformen im Wassersektor leisten! Ich freue mich sehr, dass mit "Ghourisankar Ghosh" ein Mitglied des Internationalen Steuerungskomitees derSüßwasserkonferenz auch hier teilnimmt und gleich zu uns sprechen wird.
Unter dem Hauptthema der Konferenz "Wasser - ein Schlüssel für nachhaltige Entwicklung" sind fünf Unterthemen vorgesehen:
- Innovative Strategien für Wasserver- und Abwasserentsorgung für die Armen: Zugang und Bezahlbarkeit;
- Schutz von Ökosystemen und Wasserressourcen: Vermeidung von Verunreinigungen;
- Ausgewogen Wasser nutzen: Wasser für Ernährung und Wasser für die Natur;
- Grenzüberschreitende Gewässer: Erfahrungen teilen;
- Hochwasser und Dürren: Bewältigung von Variabilität und Klimaänderungen.
Erfahrungen mit neuen Formen der Regenwasserspeicherung, -nutzung und -ableitung können zu all diesen Unterthemen wichtige Beiträge bieten. Dafür bin ich sicher, dass auch dieheutige Regenwasserkonferenz Erfahrungen und Anregungen für die Behandlung dieser komplexen Querschnittsthemen liefern wird.
Meine Damen und Herren, auch innerhalb Europas sind die Wasserressourcen sehr ungleich verteilt. Dem Wasserreichtum der nordeuropäischen Länder steht ein deutlich beschränktesWasserdargebot in den Ländern Südeuropas gegenüber. Lebensbedrohende Wasserarmut gibt es in Europa glücklicherweise nicht, aber wir haben - teilweise große -Nutzungskonflikte. Mit der Ende 2000 in Kraft getretenen Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union ist die Basis für eine nachhaltige Gewässernutzung und einen langfristigen Schutzder Wasserressourcen geschaffen worden.
Im Rahmen der Umsetzung dieser Richtlinie werden auch ökologische Alternativen des Umgangs mit Regenwasser eine Rolle spielen. Die Richtlinie fordert eine integrierteGewässerbewirtschaftung in Flussgebietseinheiten, d.h. von der Quelle bis zur Mündung eines Gewässers und damit über Länder- und Staatengrenzen hinweg! Die Richtlinieverlangt die Erreichung eines guten Gewässerzustandes in allen Flüssen, Seen, Küstengewässern und im Grundwasser bis Ende 2015.
Wie die Mitgliedstaaten das Ziel "Guter Gewässerzustand" erreichen wollen, werden sie in Maßnahmenprogrammen und Bewirtschaftungsplänen darstellen, in denen sie die bereitsergriffenen und auch die noch zu ergreifenden Maßnahmen für eine effiziente und nachhaltige Wassernutzung benennen werden! Die Richtlinie führt hier in Anhang VI als Beispielausdrücklich "Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz und zur Förderung der Wiederverwendung von Wasser" an, insbesondere die "Förderung von Technologien mit hohemWassernutzungsgrad in der Industrie". Bei der Erstellung der Maßnahmenprogramme, die auf nationaler Ebene für jede Flussgebietseinheit erfolgen soll, wird somit sicherlich auch die Nutzungvon Regenwasser und Betriebswasser zu betrachten und zu diskutieren sein.
Die Richtlinie ist bis Ende 2003 in nationales Recht umzusetzen. Im föderativen Deutschland sind hier Bund und Länder gefragt. Ein Entwurf zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes -der Rahmenvorschrift des Bundes - liegt bereits vor. Das Gesetz wird nach Verabschiedung letzte Woche im Bundeskabinett nun im Bundestag und Bundesrat beschlossen. Danach ist es Aufgabe derLänder, ihre wasserwirtschaftlichen Vorschriften zur Umsetzung der Rahmenrichtlinie anpassen.
Meine Damen und Herren, lassen Sie mich kurz die wasserwirtschaftliche Situation in Deutschland darstellen. Hierbei möchte ich den Schwerpunkt auf die quantitativen Aspekte derWasserwirtschaft legen. Selbstverständlich ist aber nach wie vor der Schutz der Gewässer vor Verunreinigungen von ebenso zentraler Bedeutung!
Dank der klimatisch günstigen Lage bestehen in Deutschland im Hinblick auf die Wassermenge im allgemeinen keine Probleme. Deutschland zählt zu den wasserreichen Ländern. VomWasserdargebot, also der Menge an Grund- und Oberflächenwasser, die pro Jahr durch Niederschläge, abzüglich der Verdunstung und durch Zufluss aus den Nachbarstaaten theoretischverfügbar ist, nutzen Wärmekraftwerke, Industrie, Bergbau und Landwirtschaft insgesamt rund 20 %. Die öffentliche Wasserversorgung - an die etwa 99 % der rund 82 Millionen Einwohnerangeschlossen sind - nutzt ca. 3 % des theoretisch verfügbaren Wasserdargebotes.
Vor diesem Hintergrund stellen einige die Frage: "Muss man sich im wasserreichen Deutschland Gedanken um einen gewässerschonenden Umgang mit Regenwasser machen ?" Oder noch provokativer:"Macht die Regenwassernutzung in Deutschland überhaupt Sinn ?"
Ich sprach vorhin vom Wasserreichtum. Doch das ist eine Aussage über das theoretische Mittel! Das Wasserdargebot in Deutschland ist aufgrund der unterschiedlichen Gegebenheiten in deneinzelnen Regionen, z. B. hinsichtlich Niederschlagsmenge, Ergiebigkeit der Grundwasservorkommen oder Verfügbarkeit von Oberflächengewässern sehr unterschiedlich. Gleiches giltnatürlich auch für den Wasserbedarf, der in Ballungsgebieten besonders groß ist.
Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung - ich war 1991 bis 1998 Staatssekretär im hessischen Umweltministerium - berichten, dass es auch in Deutschland zu Situationen der Wasserknappheit, zuGefährdungen der öffentlichen Wasserversorgung kommen kann - zum Beispiel dann, wenn örtliche Wasservorkommen jahrelang übermäßig beansprucht werden. So kam es Anfangder neunziger Jahre in einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands - dem Rhein-Main-Ballungsraum - dazu, dass in den zentralen Versorgungsgebieten dieser Region, dem hessischen Riedund dem Vogelsberg, die Grundwasserstände so bedenklich absanken, dass wir uns veranlasst sahen eine "Wassernotstandsverordnung" zu erlassen, mit der einem weiteren Absinken desGrundwasserspiegels durch Regelungen zur Minderung des Wasserverbrauchs entgegengewirkt wurde. Inzwischen ist es gelungen, die gesunkenen Grundwasserspiegel wieder anzuheben und zu stabilisieren. Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hatte ganz sicher die Förderung von Maßnahmen zur Trinkwassereinsparung - also auch der Regenwassernutzung - und die Förderung von Maßnahmenzur örtlichen Versickerung der Regenwassers.
Dies macht deutlich, dass auf einen sorgsamen Umgang mit der Ressource Wasser auch hierzulande nicht verzichtet werden darf! Jede Entnahme von Wasser, vor allem die von Grundwasser, das zu 70 %Hauptlieferant der Trinkwasserversorgung ist, ist ein Eingriff in ein Ökosystem mit mehr oder weniger nachteiligen Auswirkungen! Und Wassersparen trägt nicht nur dazu bei, denWasserhaushalt durch niedrige Entnahmen zu entlasten. Es fällt auch weniger Abwasser an. Bei der Wasseraufbereitung entstehen weniger Rückstände und weniger Chemikalien müsseneingesetzt werden und zusätzlich sinkt der Energiebedarf sowohl im Bereich der Wasserversorgung als auch im Bereich der Abwasserreinigung!
Meine Damen und Herren, die Bundesregierung hat innerhalb, der durch die Verfassung vorgegebenen Rahmenkompetenz, mit dem Wasserhaushaltsgesetz die Weichen für einen sorgsamen Umgang mitdieser lebensnotwendigen Naturressource gestellt. So enthält § 1a des Wasserhaushaltsgesetzes den Grundsatz, dass "jede vermeidbare Beeinträchtigung der Gewässer unterbleibenmuss" und "eine mit Rücksicht auf den Wasserhaushalt gebotene sparsame Verwendung des Wassers zu erzielen ist"!
Meine Damen und Herren, mittlerweile sind in den meisten bundesdeutschen Haushalten relativ wassersparende Sanitäreinrichtungen und Haushaltsgeräte vorhanden. Ein guter Teil desbestehenden Einsparpotentials in Deutschland ist bereits durch diese konventionellen, technischen Maßnahmen erschlossen worden. Von großer Bedeutung ist aber in diesem Zusammenhang auchdie Bereitschaft der Bevölkerung zu umweltbewusstem Handeln, die sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass in Deutschland immer mehr Regenwassernutzungsanlagen und Anlagen zurRegenwasserversickerung in Betrieb genommen werden. Nach Schätzungen Ihrer Fachvereinigung Herr Ballermann - so hab ich mit großem Interesse gelesen - werden jährlich mehr als 30.000neue Regenwassernutzungsanlagen erstellt. Das heißt, das in all diesen Fällen die Abwägung: zwischen den baulichen und den finanziellen Aufwendungen und den ökologischVorzügen der Regenwassernutzung - zugunsten der Umwelt ausgeht! Ich begrüße diese Entwicklung außerordentlich.
Die Regenwassernutzung führt nicht nur dazu, dass weniger Trinkwasser verbraucht wird. Sie trägt auch dazu bei, bei starken Regenfällen einer Überlastung des Abwassernetzesentgegenzuwirken. Ein wesentlicher Bestandteil jeder Regenwassernutzungsanlage ist bekanntlich der Sammeltank, dessen Volumen im Sinne einer dezentralen Regenrückhaltung großeAbflussspitzen im Kanalnetz vermeiden hilft. Spürbar wird dies besonders, wenn z. B. in einem Neubaugebiet flächendeckend Regenwassernutzungsanlagen vorhanden sind. Das dann geschaffenedezentrale Rückhaltepotential kann bei der Planung der Abwassernetzes mitberücksichtigt werden und im Ergebnis dazu führen, dass die für eine ordnungsgemäßeAbwasserableitung notwendige Dimensionierung des Kanalnetzes sowohl in baulicher als auch finanzieller Hinsicht bescheidener ausgeführt werden kann! Dies gilt selbstverständlich auchfür Anlagen zur Regenwasserversickerung, die zwar nicht den Trinkwasserverbrauch reduzieren, aber vor Ort die Neubildung von Grundwasser ermöglichen.
Aktuell ist der Umgang mit Regenwasser auch gekennzeichnet durch den "Aktionsplan Hochwasser", den die IKSR in der 12. Rheinministerkonferenz am 22. Januar 1998 als Folge der großenRheinhochwasser 1993 und 1995 beschlossen hat. Ziele dieses Aktionsplanes sind unter anderem, Hochwasserschadensrisiken und Hochwasserstände zu mindern. Hierzu soll auch der Rückhalt imEinzugsgebiet verbessert werden. Mittlerweile ist in mehreren Landeswassergesetzen der Grundsatz enthalten, dass Niederschlagswasser von neu zu bebauenden Grundstücken nicht mehr in dieKanalisation eingeleitet sondern versickert werden soll, sofern dies mit vertretbarem Aufwand und schadlos möglich ist.
Meine Damen und Herren, mit meinen Ausführungen wollte ich Ihnen verdeutlichen, warum auch im wasserreichen Deutschland ein ökologisch verträglicher Umgang mit Regenwasserunverzichtbar ist. Regenwasserversickerung und Regenwassernutzung sind ernstzunehmende Optionen, die längst in das wasserwirtschaftliche Instrumentarium von Bund, Ländern und Gemeindeneingeflossen sind und dort unter Berücksichtigung der jeweiligen wasserwirtschaftlichen Gegebenheiten vor Ort auch realisiert werden.
Ich wünsche Ihnen und mir, dass diese Regenwassertage für alle Beteiligten erfolgreich verlaufen, dass die vielen Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zwischen nationalen undinternationalen Experten in den Vortragsveranstaltungen und auf der morgigen Fachmesse intensiv genutzt werden.
-
Druckversion
-
Inhalt als PDF erzeugen
-
Notizzettel
-
Seite empfehlen




