Nr. 327/07
Berlin, 30.11.2007
Bundesumweltministerium weist Vorwürfe der DUH zurück
Kulanzregelung von Werkstatt und Handel gilt in allen Teilen
Zu aktuellen Vorwürfen der Deutschen Umwelthilfe, die Verbände-Vereinbarung über den Austausch unwirksamer Partikelfilter sei bereits gescheitert, erklärt ein Sprecher des Bundesumweltministeriums:
Statt der eben erst getroffenen Selbstverpflichtung von Autowerkstätten und Handel eine Chance zu geben, ihre Wirkung zu zeigen, beeilt sich die DUH, schon nach zwei Tagen ein Scheitern dieser Kulanzregelung herbeizureden. Das hat mit Verbraucheraufklärung wenig, aber mit Panikmache viel zu tun. Man fragt sich, was die DUH mit ihrem Panikfeldzug gegen eine unbürokratische und verbraucherfreundliche Regelung eigentlich bezwecken will.
Der Zentralverband des Deutschen Kfz-Gewerbes und der Gesamtverband Autoteilehandel haben heute die Behauptungen der DUH zurückgewiesen und erneut betont, dass die gemeinsame Erklärung vom 28.11.07 in allen Teilen gilt. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Weitere Informationen:
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Bericht zu den mangelhaften Nachrüst-Partikelminderungssystemen für Diesel-Fahrzeuge -
Pressemitteilung vom 28.11.2007: Gabriel begrüßt Kulanzregelung der Wirtschaft zum Austausch mangelhafter Dieselruß-Filter -
Pressemitteilung vom 25.11.2007: Machnig weist Vorwürfe der Deutschen Umwelthilfe zurück -
BMU-Themenliste: Alle Informationen zu Dieselruß / Partikelfilter
