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Wortbildmarke, blauroter Schriftzug: RIO+20 United Nations Conference on Sustainable Development, daneben kreisförmig angeordnet ein Blatt, ein Mensch, dazwischen eine blaue Treppe

Rio plus 20

Vom 20. bis 22. Juni 2012 wird es wieder eine große UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro geben - kurz "Rio plus 20". Das Treffen ist symbolträchtig, denn es findet am selben Ort statt, an dem der "Weltgipfel" vor zwanzig Jahren Maßstäbe für eine globale Politik zum Schutz von Klima und Umwelt gesetzt hat.


Tautropfen perlt an einer noch nicht geöffneten Blüte ab. (Foto: BMU / Bernd Müller)

OECD will "grünes Wachstum" unterstützen

Für ein "grünes Wachstum" in Industrie- und Schwellenländern plädierten die Umweltminister der OECD-Mitgliedstaaten zum Abschluss eines zweitätigen Treffens in Paris. Die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser begrüßte, dass sich die OECD des Themas angenommen hat. mehr


Minister Röttgen, Ministerin Schavan und drei weitere Herren bei der Pressekonferenz, hinter ihnen ein blaues Plakat mit dem Logo des Bundesforschungsministeriums, es zeigt stilisierte Umrisse einer Stadt; Schriftzug ZukunftsWerkStadt

Wissenschaftsjahr 2012 im Zeichen der Forschung für nachhaltige Entwicklung

Unter dem Motto "Zukunftsprojekt ERDE" eröffneten Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Bundesumweltminister Norbert Röttgen sowie 25 Vertreter von Städten, Gemeinden und Landkreisen am 8.Februar in Berlin das Wissenschaftsjahr 2012.


Die abgebildeten Personen stehen sich nebeneinander.

Gemeinsam für mehr Ressourceneffizienz

In einem bilateralen Gespräch haben Bundesumweltminister Norbert Röttgen und EU-Umweltkommissar Janez Potočnik am 30. September 2011 den Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa diskutiert.
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Die abgebildeten Personen stehen nebeneinander und halten gemeinsam das Gutachten in den Händen.

Auf dem Weg zur klimaverträglichen Gesellschaft

Das neue Hauptgutachten des WBGU "Welt im Wandel - Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation" spricht sich für einen Übergang zur Klimaverträglichkeit in drei wichtigen Handlungsfeldern aus: dem Energiesektor, der Landnutzung und der Gestaltung der Urbanisierung.
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