Sie befinden sich in diesem Bereich der Seite:
Startseite
Wasser · Abfall · Boden
Meeresumweltschutz
Stand: März 2009
Die deutsche Meeresumweltschutz-Politik folgt zwei grundlegenden Prinzipien:
- dem Vorsorgeprinzip, d.h. Meeresumweltbeeinträchtigungen sollen möglichst vermieden werden,
- dem Verursacherprinzip, wonach am Entstehungsort einer Beeinträchtigung für Abhilfe gesorgt werden muss.
In diesem Rahmen geht es um
- die Integration des Meeres-Umweltschutzes in andere Politikbereiche wie Landwirtschaft, Fischerei und Schifffahrt,
- die weitere Verringerung bzw. Minimierung jeglichen Eintrages gefährlicher Stoffe und von Nährstoffen,
- die nachhaltige umweltgerechte Nutzung der Meere und den Schutz von marinen Arten und Lebensräumen,
- die Entwicklung und Anwendung eines Ökosystemansatzes.
Die wichtigsten Gefährdungen der Meere ergeben sich aus:
(Details erfahren Sie unter Zustand von Nord- und Ostsee [/meeresumweltschutz/doc/print/2940.php])
- Gefährlichen Stoffen [/meeresumweltschutz/doc/print/3706.php]
- Eutrophierung [/meeresumweltschutz/doc/print/3707.php]
- Offshore-Anlagen [/meeresumweltschutz/doc/print/3708.php]
- Schifffahrt und [/meeresumweltschutz/doc/print/3709.php]
- Fischerei [/meeresumweltschutz/doc/print/3710.php]
Maritime Notfallvorsorge in Nord- und Ostsee
- Expertengruppe "Folgen von Schadstoffunfällen" gegründet [/meeresumweltschutz/downloads/doc/print/5063.php]
- Notizzettel [/benutzerhinweise/notizzettel/4138?add=2933]
- Seite empfehlen [/service/4234?add=2933]
- Druckversion [print/2933.php?]
