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BMU-Servicestelle Umwelttechnologieexport- und CDM-Vorhaben
Klimawandel, weltweites Bevölkerungswachstum, knapper und teurer werdende Rohstoffe – es wird immer deutlicher, dass unternehmerischer Erfolg und Umweltschutz zwei Seiten einer Medaille sind. Nicht nur ökologisches Verantwortungsbewusstsein, sondern auch die ökonomische Vernunft spricht dafür, weltweit die Effizienz bei der Nutzung von Energie und Rohstoffen zu steigern sowie vermehrt nachwachsende Rohstoffe einzusetzen.
Der Clean Development Mechanism (CDM) unter dem Kyoto-Protokoll bietet deutschen Firmen die Möglichkeit, in Entwicklungsländern Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren und sich diese Reduktionen in Deutschland gutschreiben zu lassen. Firmen können die geforderten Emissionsreduktionen so besonders kostengünstig erbringen. CDM kann auch zu Projektfinanzierungen beitragen, indem nicht benötigte Gutschriften am Markt verkauft werden. In jedem Fall profitieren Umwelttechnikfirmen, die benötigte Technologien zuliefern können.
Herausgeber:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit
Referat Öffentlichkeitsarbeit
11055 Berlin
Stand: November 2009

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