Todesursache Feinstaub
BMU: Länderwünsche zur Aufweichung von EG-Staubwerten nicht im Einklang mit WHO Risiko-Analyse
Stand: Juni 2004
Das Einatmen von Stäuben kann zu Lungen- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit frühem Tod führen, so das Ergebnis einer Studie der WHO. Ein bis zwei Jahre Verkürzung der durchschnittlichen Lebensdauer sind im Gespräch und bei einem im Mai 2004 im WHOCenter Bonn veranstaltetem Expertenworkshop bestand Einigkeit, dass ein Anstieg der Staubkonzentration das Gesundheitsrisiko steigert und selbst die zumindest z.T. natürliche Hintergrundkonzentration hinsichtlich potentieller Gesundheitsgefährdung nicht vernachlässigbar ist. Konsequenz des BMU: Länderwünschen, Europäische Staub-Grenzwerte aufzuweichen, darf nicht gefolgt werden.
Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung vom 11.06.2004:
Trittin wirft Bundesländern Doppelmoral vor
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