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Gesundheit und Umwelt
Nanotechnologie
Risiken/Forschung
Stand: Dezember 2006
Nanotechnologie: Schutz von Gesundheit und Mensch - Risiken erkennen und Verantwortung tragen
Neben den vielen positiven Erwartungen an Nanotechnologie wird die Sorge von gesellschaftlichen Akteuren lauter, inwiefern vor allem durch künstlich hergestellte - auch synthetisch genannte - Nanopartikel schädliche Wirkungen von Gesundheit und Umwelt zu befürchten sind? Wenn diese kleinen Partikel teilweise völlig neue Eigenschaften aufzeigen, dann könnte es doch sein, dass sie bisher unbekannte Schäden im menschlichen Körper oder der Natur hervorrufen können? Zur Wirkung von diesen Nanopartikeln gibt es in der Tat noch viele offenen Fragen, z.B.:
- Wie wirken künstlich hergestellte Nanopartikel im Körper oder in der Umwelt? Beeinträchtigen sie die Gesundheit oder die Umwelt? Welche Partikel werden verwendet?
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- Welche (charakteristischen) Eigenschaften dieser Nanopartikel spielen eine Rolle?
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- Welche Mengen/ Konzentrationen/ Oberflächengrößen werden überhaupt freigesetzt? Bei welchen Vorgängen (Herstellung, Verarbeitung, Nutzung, Entsorgung)? An welchen Stellen können Mensch und Umwelt mit synthetischen Nanopartikeln in Berührung kommen?
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- Welche Nachweismethoden/Prüfmethoden müssen entwickelt werden? Welche können bereits zum Einsatz kommen? Was ist insgesamt für einen sicheren Umgang mit Nanopartikeln zu tun?
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Um hier mehr gesicherte Kenntnisse zu erhalten, arbeitet das BMU gemeinsam mit anderen Ressorts und den Bundesoberbehörden UBA, BAuA und BfR an einer
Sicherheitsforschungsstrategie für den Umwelt- und Gesundheitsschutz bei Nanomaterialien.

