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Gesundheit · Chemikalien
Gesundheit und Umwelt
Bundesumweltministerium: Maßnahmen zum Schutz gegen Radon längst überfällig
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 22. September 2009 ein Handbuch über Lungenkrebsrisiken durch Radon in Innenräumen veröffentlicht. Radon ist nach Rauchen die häufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland. Dennoch gibt es bisher noch keine Regelungen zum Schutz der Bevölkerung vor Radon. [
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Gesunde Umwelt in Innenräumen
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, hat am 23. Juni 2009 in Berlin eine Konferenz zur Luftqualität in Innenräumen eröffnet: "Umweltschutz ist vorsorgender Gesundheitsschutz. (...) Da wir uns 80 bis 90 Prozent des Tages in Innenräumen aufhalten, ist die Sorge um die Raumluftqualität ein wichtiger Bestandteil der Prävention von gesundheitsbezogenen Umweltbelastungen", sagte Müller. [
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Kinder müssen besser vor Vergiftungen geschützt werden
Vergiftungen sind eine große Gefahr für Kinder und neben Stürzen die Hauptursache dafür, dass die Kleinen im Krankenhaus behandelt werden müssen. Um Kinder besser vor giftigen Chemikalien zu schützen, veranstalten das Bundesumweltministerium und die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. am 10. Juni 2009 gemeinsam den Kindersicherheitstag 2009 unter dem Motto "Sicher aufwachsen. Kinder vor Vergiftungen schützen!". [
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Informationen zu gefährlichen chemischen Stoffen zentral verfügbar
Behörden in Deutschland können seit dem 28. Mai 2009 über Internet auf einen zentralen Stoffdatenpool zurückgreifen. Eine entsprechende Internet-Plattform wurde am 28. Mai 2009 im Magdeburger Umweltministerium durch Umweltministerin Petra Wernicke und dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, freigeschaltet. [
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Schutz der Natur ist unverzichtbar für die Gesundheit
Eine intakte Natur mit einem leistungsfähigen Naturhaushalt ist für unsere Gesundheit unverzichtbar. Zur Eröffnung der Konferenz "Naturschutz und Gesundheit - Allianzen für mehr Lebensqualität" am 26. Mai 2009 in Bonn sagte der Staatssekretär im Bundesumweltministerium Matthias Machnig: "Eine konsequente und am Vorsorgeprinzip ausgerichtete Naturschutzpolitik dient uns allen. Sie schützt die Gesundheit und verhilft zu mehr Lebensqualität". [
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Bundesumweltministerium begrüßt Anbauverbot für Genmais
Bundesumweltminister Gabriel hat die Entscheidung von Bundesagrarministerin Ilse Aigner begrüßt, den Anbau der gentechnisch veränderten Maislinie MON810 in dieser Anbausaison zu verbieten. "Zunächst sollten alle Zweifel über die Umweltverträglichkeit der Maislinie, deren Neuzulassung in der EU zurzeit geprüft wird, ausgeräumt werden. ...", sagte Gabriel. [
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Grünes Licht für weltweites Quecksilberverbot
Die internationale Staatengemeinschaft hat am Freitag beschlossen, multilaterale Verhandlungen für ein weltweites Verbot von Quecksilber aufzunehmen. Ziel ist es, innerhalb von 4 Jahren bindende Regelungen für die Produktion und Emission dieses hochgiftigen Stoffes zu erreichen. Ein entsprechendes Verhandlungsmandat verabschiedete der Verwaltungsrat des UN-Umweltprogramms (UNEP) am 20. Februar 2009 auf seiner Jahresversammlung in Nairobi/Kenia. [
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| Datum | Überschrift |
|---|---|
| 12.03.2009 | |
| 26.02.2009 | |
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