Ostern steht vor der Tür und bringt traditionell reichlich Eier auf den Tisch – gekocht, gefärbt, in Kuchen und herzhaften Speisen. Allerdings sind auf einem Hof in NRW gerade wieder Dioxine in Eiern gefunden worden. Um unbelastete Eier auswählen zu können, haben "die Behörden die Stempelnummern veröffentlicht" - was das bedeutet, wie man die Zahlencodes entziffert und was man als Verbraucherin und Verbraucher für ein gesundes Ei im Osternest tun kann, verrät das Oster-Spezial auf www.umwelt-im-unterricht.de.
Ergänzend zeigt eine BMU-Broschüre, wie man Dioxin in Lebensmittel vermeidet, auch das Umweltbundesamt gibt ausführliche Informationen, unter anderem zu Grenzwerten und zur durchschnittlichen Belastung in Deutschland.