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Rede der Parlamentarischen Staatssekretärin Katherina Reiche: Smart Grids und der komplette Umbau des Energiesystems – der Weg zur Energie der Zukunft

Datum: 29.11.2011
Ort: Düsseldorf

- Es gilt das gesprochene Wort. -

I. Einleitung

vielen Dank für die Einladung zum 2. VDI-Kongress Smart Grids. Ich bin heute sehr gerne nach Düsseldorf gekommen.

Dieser Kongress ist überaus wichtig, denn er beschäftigt sich mit einer der Kernfragen der Energiewende: den Stromnetzen. Die Frage hierauf lautet: Wie sieht das Netz der Zukunft aus, wenn wir die erneuerbaren Energien dauerhaft als Hauptenergieträger etablieren?

3 Anforderungen, die ich jetzt nennen möchte, klingen einfacher, als sie es in der Umsetzung sind:

  • Wir brauchen intelligente Netze – kurz Smart Grids oder auch als Smart Energy bezeichnet;
  • wir brauchen Netze, die ihre Aufgabe effizient und zuverlässig erfüllen;
  • und die Bürgerinnen und Bürger erwarten vielerorts eine Untertageverlegung der Stromtrassen.

Die Herausforderungen die mit diesen 3 Anforderungen verbunden sind, sind groß:

Es sind zum einen technische Herausforderungen. So zum Beispiel die Anbindung von Offshore -Windenergieanlagen in der Nord- und Ostsee. Oder die Erprobung neuer Technologien wie HGÜ-Leitungen, damit sie für den Normaleinsatz sicher werden.

Es aber administrative Herausforderungen bei der Planung und Genehmigung.

Es sind zum anderen wirtschaftliche Herausforderungen. Die Energieinfrastruktur muss kosteneffizient umgebaut werden. Wir müssen das Spannungsfeld ausbalancieren zwischen

  • Effizienzsteigerung und Kostensenkung – also den Grundpfeilern der Anreizregulierung – auf der einen Seite
  • zwischen den investiven Wachstumserfordernissen für den Ausbau und die Modernisierung der Netze auf der anderen Seite.

Die Energiewende erfordert durchgreifende Veränderungen. In Zukunft werden wir nicht nur Strom effizienter nutzen und unsere Stromnachfrage besser an das Stromangebot anpassen müssen. Stromnetze, Speicher und dezentrale Energieerzeugungsanlagen werden auch unsere Umwelt und das Landschaftsbild verändern.

Für den Umbau zu mehr erneuerbare Energien und für den Ausbau der Stromnetze brauchen wir aber Akzeptanz und die Unterstützung aller Kräfte in Deutschland: von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Der VDI leistet hier Hervorragendes. Schon in der Vergangenheit hat er immer wieder die aktuellen energiepolitischen Fragen aufgegriffen und alle Akteure "an einen Tisch" gebracht, um sich auszutauschen und Lösungen zu diskutieren.

Dafür nochmals herzlichen Dank an Professor Braun, Dr. Fuchs und den VDI. Auch für die Organisation dieses wichtigen Kongresses. Sie sind für uns ein wertvoller und geschätzter Partner.

II. Prioritäten der Energiewende

Den Rahmen für den Ziel-Katalog des Energiekonzepts bildet der Klimaschutz: bis 2020 wollen wir die Treibhausemissionen um 40 Prozent gegenüber 1990.

Das sind enorm anspruchsvolle Ziele. Ich sage dies auch mit Blick auf die in dieser Woche begonnen Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban.

Hier ist kein großer Durchbruch zu erwarten, aber es besteht die realistische Chance, wichtige Fortschritte zu erreichen.

Klimaschutz ist im Sinne von Max Weber das Bohren dicker Bretter. Auch die Verhandlungen zum Kyoto-Protokoll waren ein Marathonlauf. Nachdem es verhandelt war, bedurfte es mehrerer Jahre, um die Details seiner Ausgestaltung zu vereinbaren. Jetzt befinden wir uns wieder auf der Marathonstrecke. Das erfordert Ausdauer.

Aus unseren Klimaschutzzielen abgeleitet sind die Ziele und die Prioritäten bei der Umsetzung des Energiekonzepts:

  • Energieeffizienz,
  • erneuerbare Energien und
  • Netze.

Auch wenn das Thema Energieeffizienz nicht im Fokus dieses Kongresses steht, will ich kurz hierauf eingehen. Denn Energieeffizienz ist der Schlüssel zum Erfolg.

Energieeffizienz kann helfen, die Importabhängigkeit Deutschlands zu senken und die Energieversorgung – auch bei moderat steigenden Energiepreise – bezahlbar zu halten.

Der Umbau der Energieversorgung wird nur dann gelingen, wenn der Energieverbrauch deutlich reduziert wird. Ziel des Energiekonzepts ist es, den Primärenergieverbrauch bis 2050 um 50 Prozent gegenüber 2008 zu senken.

III. Ausbau der erneuerbaren Energien

Im ersten Halbjahr 2011 ist der Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung auf über 20 Prozent gestiegen – das sind fast 14 Prozent mehr im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010.

Das ehrgeizige Ziel heißt: 35 Prozent bis 2020.

Windenergie hat dabei das höchste Potenzial. Bis 2030 sollen in Deutschland allein 25.000 Megawatt Offshore -Windenergie installiert sein. Gegenwärtig sind es nur rund 100 Megawatt. Dies erfordert eine jährliche Zubaurate von bis zu 1.500 Megawatt bis 2030.

Um bei der Offshore -Technologie den Durchbruch zu erreichen, hat die Bundesregierung ein Sonderprogramm "Offshore -Windenergie" aufgelegt. Die KfW stellt ein Kreditvolumen von 5 Mrd. Euro zur Finanzierung zur Verfügung. Dies ist erforderlich, um die Zurückhaltung der Banken bei der Bereitstellung von Risikokapital zur überbrücken.

Zentrales Instrument für den Ausbau der erneuerbaren ist und bleibt aber das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG.

Mit der EEG-Novelle haben wir die Weichen für den weiteren Ausbau aller erneuerbaren Energieträger gesetzt: Wind an Land und auf See, Wasserkraft, Photovoltaik, Biomasse und Geothermie. Ebenso haben wir erste Kostenreduktionen durchgesetzt.

Wir setzen im EEG auf eine ausgewogene und angemessene Vergütung für alle Erneuerbaren. Immer mit Blick auf mögliche Kostensenkungen, auch um die Belastungen für die Stromverbraucher – seien es private Haushalte oder Unternehmen – zu begrenzen.

IV. Ausbau und Modernisierung der Netze

Auf absehbare Zeit werden Windenergie und Photovoltaik beim Ausbau der Erneuerbaren die zentrale Rolle spielen.

Dies leitet über zum zentralen Thema der heutigen Veranstaltung. Denn die Besonderheiten von Wind und Sonne sind zugleich die spezifische Herausforderung für die zukünftige Energieversorgung:

  • Die erneuerbaren Stromerzeuger sind dezentral verteilt – grob gesprochen Wind im Norden und Photovoltaik im Süden.
  • Die Entfernung zwischen Erzeugung und Last nimmt zu.
  • Die schwankende Stromerzeugung muss durch Last- und Erzeugungsmanagement ausgeglichen werden.
  • Der Strom fließt in beiden Richtungen durch das Netz, sowohl von den Übertragungsnetzen in die Verteilnetze als auch umgekehrt. Die Auslastung der Netze wird dadurch variieren.

Die heutige Netzstruktur ist hierfür überhaupt nicht ausgelegt, geschweige denn geeignet. Dies zeigt sich daran, dass so viel wie nie zuvor in die Netze und das Strommanagement eingegriffen werden muss. Dazu kommt, dass in manchen Regionen Windenergieanlagen abgeschaltet werden müssen, um die Netzstabilität nicht zu gefährden.

Zum einen sind die Kapazitäten sowohl der Verteil- als auch der Übertragungsnetze nicht ausreichend, um den erneuerbaren Strom in die Lastzentren zu transportieren.

Die Deutsche Energieagentur (Dena) schätzt den Netzausbaubedarf für die Höchstspannungsebene auf insgesamt 4.450 Kilometer bis 2020. Die BDEW-Verteilnetz-Studie geht von einem Ausbaubedarf von insgesamt 195.000 Kilometern im Verteilnetz aus.

Zum zweiten fehlt es der heutigen Netzstruktur an moderner Netztechnik. Die Energiewirtschaft steht am Beginn einer Ära, die geprägt sein wird von der Steuerung von Erzeugung, Verbrauch und Speichern. Um diese Funktion zu erfüllen, muss das Stromnetz – wie die gesamte Energieinfrastruktur – um ein Energieinformationsnetz ergänzt werden, das mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Daten bidirektional übermitteln kann.

Und drittens ist Akzeptanz von elementarer Bedeutung. Es vergeht kaum ein Tag, an dem in der Presse nicht von neuen Initiativen gegen den Ausbau der Stromnetzezu lesen ist. Es wird darauf ankommen, vor Ort für den Ausbau und die Modernisierung unserer Netze zu werben. Denn einem beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien muss auch eine Beschleunigung des Netzausbaus folgen.

Dies ist eine Herkulesaufgabe, wie auch der in der vergangenen Woche vorgelegte "Monitoringbericht 2011" der Bundesnetzagentur zeigt:

Von den 24 als besonders eilbedürftigen Ausbauprojekten sind 12 verzögert. Der Zeitverzug liege zwischen 1 und 4 Jahren. Erst 214 von insgesamt 1807 Kilometern, die mit der Einführung des Energieleitungsausbaugesetzes im August 2009 als vordinglich eingestuft wurden, seien fertig gestellt.

Der Bundesnetzagentur zufolge ist der Neubau der Leitungen dringend geboten. Die bestehenden Netze seien "durch die Vielzahl der in den letzten Jahren zu erfüllenden Transportaufgaben und die Veränderung der Erzeugungsstruktur am Rand der Belastbarkeit angekommen".

Wir müssen also beim Netzausbau noch schneller werden. Je größer der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung wächst, desto dringender sind wir auf ein modernes und intelligentes Stromnetz angewiesen. Diesen Zusammenhang gilt es auch in der Öffentlichkeit noch stärker hervorzuheben.

V. Netzausbaubeschleunigungsgesetz und Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes

Die politische Antwort auf diese Herausforderung findet sich in der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und im Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) findet:

  1. verbesserte Planungs- und Genehmigungsverfahren;
  2. Beschleunigung des Netzausbaus durch Bürgerbeteiligung;
    • verbesserte Planungs- und Genehmigungsverfahren;
    • Einsatz – wenn möglich – von Erdkabel auf 110 kV-Ebene.

Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass sie informiert werden, wo und wie welche Netze wofür gebaut werden. Und sie wollen einbezogen werden.

Deshalb haben wir mit der Novelle des EnWG und dem NABEG die Planungs- und Genehmigungsverfahren für Stromleitungen umfassend modernisiert.

Erstmals wird eine Bundesfachplanung eingeführt, durch die Trassenkorridore für die Höchstspannungsebene verbindlich für Netzbetreiber und Planfeststellungsbehörden festgelegt werden. Ein gesondertes Raumordnungsverfahren ist nicht mehr erforderlich. Für besonders bedeutsame Leitungsvorhaben führt der Bund – konkret die Bundesnetzagentur (BNetzA) – die Planfeststellung durch.

Die Länder, die Bürgerinnen und Bürger sowie alle gesellschaftlichen Gruppen werden frühzeitig und "auf Augenhöhe" beteiligt. Aller erforderlichen Informationen werden im Internet veröffentlicht.

Die Transparenz des Verfahrens und die Intensität der Öffentlichkeitsbeteiligung sind in dieser Form bisher einzigartig.

Ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz ist auch der 10-jährige Netzentwicklungsplan, den die Übertragungsnetzbetreiber im Sommer nächsten Jahres vorlegen werden. Und mit dem Szenariorahmen – der Basis des Netzentwicklungsplans – wird erstmals auch die Grundlage der Netzausbauplanung öffentlich diskutiert und von der Bundesnetzagentur genehmigt.

VI. Wirtschaftliche Anreize: Novelle der Anreizregulierung

So wichtig öffentliche Akzeptanz für den Netzausbau ist, so wichtig sind auch klare regulatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Ausbau und die Modernisierung der Netze.

Die Übertragungsnetzbetreiber müssen in erheblichen Umfang investieren und dafür Fremdkapital aufnehmen bzw. neues Eigenkapital akquirieren. Insbesondere für die Anbindung der Offshore -Parks in der Nordsee sind Investitionen in Milliardenhöhe erforderlich.

Besonders wichtig sind auch der Ausbau der Nord-Süd-Trassen, die Planung eines deutschen Overlay-Netzes und ein Ausbau der Stromnetze und der Kuppelstellen ins benachbarte Ausland.

Aber auch der Ausbau- und Modernisierungsbedarf der Verteilnetze ist durch den Zubau von Wind- und Photovoltaik-Anlagen erheblich.

Vor allem: ohne ein intelligentes Verteilnetz sind Last- und Einspeisemanagement oder die Integration der Elektromobilität in der Zukunft nicht erreichbar.

Die Bundesregierung hat daher bereits im Energiekonzept angekündigt, den Regulierungsrahmen mit Blick auf die Anforderungen der Energiewende zu modernisieren. Dabei sind zwei Punkte in Einklang zu bringen:

  • Erstens müssen ausreichende wirtschaftliche Anreize für den Netzausbau und den Einsatz neuer Technologien gesetzt werden.
  • Zweiten sind die Auswirkungen auf die Netzentgelte und für die Verbraucher in einem angemessenen Rahmen zu halten.

Zusammenfassend heißt das: wirtschaftlich attraktive, aber angemessene Gewinne für Netzbetreiber, um die Investitionen auch in neue Technologien sicher zu stellen.

Die Bundesregierung wird Anfang kommenden Jahres die Anreizregulierungsverordnung (ARegV) umfassend novellieren. Eine zentrale Forderung der Netzbetreiber, die Abschaffung des so genannten T-2-Verzugs bei Investitionsbudgets, werden wir jedoch noch in diesem Jahr auf den Weg bringen. Damit soll – vor der umfassenden Novelle im kommenden Jahr – Rechtssicherheit für die Investitionen in 2012 geschafft werden.

Im Zuge der Novelle der Anreizregulierungsverordnung wird sich das Bundesumweltministerium auch dafür stark machen, dass die Rahmenbedingungen für den Aufbau von Smart Grids klar festgelegt werden.

VII. Smart Grid und Smart Meter

Smart Girds sind neben dem Netzausbau der zentrale Baustein für die Energieversorgung von morgen.

Denn das Smart Grid wird die zentrale Schaltstelle. Es muss Erzeuger, Verbraucher und Speicher kommunikativ vernetzen und alle notwendigen Informationen zeitgenau zur Verfügung stellen, damit sich die Nachfrage besser an die schwankende Stromerzeugung aus Sonne und Wind anpasst.

Erste Vorboten des Smart Grid sind die intelligenten Stromzähler, die den Kunden nicht nur ihren Stromverbrauch transparent machen, sondern auch die Option bieten, zwischen verschiedenen Tarifen zu wählen und Waschmaschinen oder Wärmepumpen dann einzuschalten, wenn viel Strom zu niedrigen Preisen im Netz ist.

In der Zukunftsvision vom "Smart Home" werden die Haus- und Elektrogeräte dann automatisiert gesteuert und die Elektrofahrzeuge werden zu mobilen Speichern im Energiesystem. Erste Versuche gibt es hier bereits in der Praxis.

Doch während Verbraucher von "Smart Phones" oder digitalem Fernsehen direkt begeistert sind, ist der Nutzen von "Smart Metern" und " Smart Grid" für sie noch nicht ausreichend erkennbar.

Dabei liegt gerade in der Verschmelzung von IKT und Energieinfrastruktur beispielsweise eine große Chance eine Breite Masse von der "Faszination Energiesparen" zu überzeugen und zum mitmachen zu bewegen. Bei der Entwicklung von Produkten in diesem Bereich macht es sicherlich Sinn, sich vom Mobilfunk- und Internetmarkt inspirieren zu lassen, Energiespar-Apps sind sicherlich nur ein Beispiel.

Politik und Wirtschaft sind beim Ausbau von Smart Grid gleichermaßen gefordert. Die Politik muss die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen. Aufgabe der Energieversorger und der Elektrotechnikbranche ist es, attraktive Stromtarife und kostengünstige Soft- und Hardware zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass die verschiedenen Geräte und Schnittstellen kompatibel sind.

Der Aufbau von Smart Grids und das dafür erforderliche Zusammenwachsen von Energieinfrastruktur und IKT-Struktur ist eine hoch komplexe Aufgabe.

Es eröffnet uns aber auch große Chancen. Nach einer Schätzung der SAP-Studie "Smart Grids for Europe" ist es möglich, die Stromkosten in der europäischen Union durch intelligente Steuerung und Energiemanagement mittelfristig um 13 Prozent zu senken. Das entspricht einer jährlichen Kosteneinsparung im zweistelligen Milliardenbereich.

Die Bundesregierung wird auch deshalb eine Road Map Smart Grid entwickeln und mit allen wichtigen Akteuren – zum Beispiel im Rahmen der Netzplattform – diskutieren.

VIII. Abschluss

Insgesamt wird die künftige Energieversorgung sparsamer, dezentraler, technologisch anspruchsvoller, "intelligenter" und mittelständischer strukturiert sein als heute.

Sie wird stärker vom Verbraucher her gedacht sein, sie wird effizienter sein – und deutlich mehr auf heimischer Wertschöpfung basieren.

Und sie wird technologisch anspruchsvoller werden. Das betrifft nicht nur die konventionellen Technologien. Sondern es wird ein permanenter technologischer Lernprozess und Innovationsprozess in unserem Land starten, gerade im Hinblick auf den Ausbau der Netze.

Die Energiewende stellt uns vor große Herausforderung. Aber die Energiewende gibt uns auch eine Riesenchance!

Die Weichen sind gestellt. Wir alle sollten daran mitwirken, die richtigen Weichenstellungen weiter zu erarbeiten.

Vielen Dank.

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