Seit 35 Jahren gibt das Umweltzeichen "Blauer Engel" Verbrauchern Orientierung bei der Auswahl umweltfreundlicher Produkte. Das Bundesumweltministerium startet aus diesem Anlass gemeinsam mit dem Umweltbundesamt und der Jury Umweltzeichen eine Kampagne, die von der Musikproduzentin Annette Humpe, der Moderatorin Jacqueline Roussety und dem Schauspieler Thomas Arnold unterstützt wird. mehr
Peter Altmaier hat heute den "Tree of Hope" der Jugendinitiative "youtthinkgreen" entgegen genommen. Der Baum, der aus scheinbar wertlosem Müll besteht, trägt mehrere Tausend Blätter, auf denen Menschen aus aller Welt ihre Wünsche zum Erhalt der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen formuliert haben. mehr
7.5.2013 Altmaier empfängt zu bilateralen Gesprächen am Rande des Petersberger Klimadialogs
6.5.2013 Petersberger Klimadialog 4
2.5.2013 Altmaier diskutierte auf dem 34. Evangelischen Kirchentag zur Energiewende
12.4.2013 Internationale Konferenz über die Vermüllung der Meere
11.4.2013 Internationale Konferenz zum Emissionshandel
Vom 6. bis 7. Mai 2013 findet im Axica Kongress- und Tagungszentrum in Berlin der Petersberger Klimadialog IV statt.
Medienvertreter müssen für die Teilnahme akkreditiert sein. Die Online-Akkreditierung ist beendet. Eine Nachakkreditierung vor Ort ist nur begrenzt und mit einer Dauerakkreditierung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung möglich.
Die Eröffnung am 6. Mai wird im Internet live übertragen.
Hinweise für Journalisten
Am 19. Mai nimmt Bundesumweltminister Peter Altmaier am Wandertag zur biologischen Vielfalt im saarländischen Losheim am See teil. Dort wird er sich unter anderem über ein Projekt des NABU zum Schutz des Breitblättrigen Knabenkrauts informieren. mehr
Mit einem Fest im Umweltministerium würdigten Vertreter der Anrainerstaaten des ehemaligen "Eisernen Vorhangs“ das, was aus dem früheren Grenzstreifen geworden ist: der längste Biotopverbund Europas. Das Grüne Band ist über 12.500 km lang und verläuft entlang der Grenzen von 24 Staaten. mehr
Bundesumweltminister Peter Altmaier hat Greenpeace-Aktivisten in sein Ministerium eingeladen. Am Morgen hatten Mitglieder der Umweltorganisation das Dach des Ministeriums besetzt. Thema des Gesprächs waren die Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von Neuwagen, über die derzeit in der Europäischen Union verhandelt wird. mehr
Das Bundesumweltministerium fördert ein neues Konzept zur Energieeinsparung bei der Stahlproduktion. Die BILSTEIN GmbH & Co. KG aus Hagen-Hohenlimburg in Nordrhein-Westfalen erhält knapp 700.000 EUR aus dem Umweltinnovationsprogramm. Ziel des Pilotprojekts ist es, durch Verstromung der bisher ungenutzten Abwärme Energie einzusparen und damit Kohlendioxid-Emissionen zu vermeiden. mehr
Die Uckermark ist Siegerregion des Bundeswettbewerbs für Nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013. Bundesumweltminister Peter Altmaier und der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. Reinhard Meyer zeichneten die brandenburgische Tourismusregion am 13. Mai in Berlin aus. mehr
In Genf haben sich vom 28. April bis zum 10. Mai Vertreter aus mehr als 160 Staaten zu den erstmals gemeinsam durchgeführten Vertragsstaatenkonferenzen zum Basler, Stockholmer und Rotterdamer Übereinkommen getroffen. Bei dem Verhandlungsmarathon wurden verschiedene Maßnahmen beschlossen, um weltweit die Gefährdung von Mensch und Umwelt durch Chemikalien und gefährliche Abfälle zu mindern. mehr
Bundesumweltminister Peter Altmaier setzt sich für den Schutz der Schweinswale in Nord- und Ostsee ein. Am 11.05.2013 informierte er sich bei einem Besuch im Ozeaneum in Stralsund über die Arbeit der Wissenschaftler, die dort den Bestand der Ostsee-Schweinswale erforschen. Diese Forschung ist die Grundlage dafür, Schweinswale effektiv schützen zu können – unter anderem vor der Schallbelastung, die beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen entsteht. mehr
In Marokko ist am 10. Mai mit dem Bau des weltgrößten Solarkraftwerks Ouarzazate begonnen worden. Die Bundesregierung beteiligt sich mit 115 Millionen Euro an der Finanzierung des Vorhabens, das zu einer Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen in Höhe von 230.000 Tonnen pro Jahr führen soll. mehr
Das Bundeskabinett hat am 8. Mai den Änderungen des Bundesrates zur Novelle der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren zugestimmt und damit die Änderungsverordnung verabschiedet. mehr