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Stand: 06.05.2013

Referentin / Referent der Arbeitsgruppe IG I 1 "Immissionsschutzrecht"

Im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Bonn ist in
der Arbeitsgruppe IG I 1 "Immissionsschutzrecht" zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine für die Dauer von 24 Monaten befristete Funktion

einer Referentin / eines Referenten

zu besetzen.

Das Entgelt richtet sich nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD). Bis zum In-Kraft-Treten der neuen Entgeltordnung ist die hier dargestellte Eingruppierung vorläufig und begründet keinen Vertrauensschutz und keinen Besitzstand. Da die Einstellung auf § 14 Abs. 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes beruht, können Bewerberinnen und Bewerber, die bereits (ggf. in den letzten drei Jahren) in einem Arbeitsverhältnis mit der Bundesrepublik Deutschland gestanden haben, nicht berücksichtigt werden.

Aufgaben:

    • Allgemeine und grundsätzliche Angelegenheiten des Immissionsschutzrechts und
      seiner Fortentwicklung
    • Mitwirkung bei der Erarbeitung und innerstaatlichen Umsetzung von Sekundärrecht
      der EU zum Immissionsschutz
    • Anlagenbezogene Luftreinhaltung
    • Gebietsbezogene Luftreinhaltung, insbesondere durch Luftreinhalteplanung und
      Einrichtung von Umweltzonen
    • Rechtsfragen Umwelt und Verkehr
    • Mitwirkung im Länderausschuss für Immissionsschutz auf dem Gebiet des
      Immissionsschutzrechts
    • Rechtsfragen der Unterabteilung IG I, soweit kein anderes Referat der
      Unterabteilung IG I zuständig ist
    • Durchführung von Koordinierungsaufgaben

    Anforderungen:

      • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechtswissenschaften, mindestens zwei
        "befriedigende" Staatsexamen
      • Fundierte Kenntnisse des Umwelt- und Planungsrechts insgesamt, des Allgemeinen
        Verwaltungsrechts sowie des Polizei- und Ordnungsrechts
      • Ausgeprägtes Verständnis für rechtliche und politische Zusammenhänge
      • Fähigkeit zu strategisch-konzeptioneller Arbeit
      • Fähigkeit zu interdisziplinärem Arbeiten im Hinblick auf technische und
        naturwissenschaftliche Sachverhalte
      • Interesse an Koordinierungsaufgaben
      • Bereitschaft zur Teamarbeit
      • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen
      • Argumentationssicherheit in Wort und Schrift
      • Hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit sowie Flexibilität
      • Bereitschaft zu Dienstreisen
      • Gute englische Sprachkenntnisse

      Schriftliche Bewerbungen – keine E-Mail-Bewerbungen – mit Lebenslauf und lückenloser übersichtlicher Darstellung des beruflichen Werdegangs werden unter Angabe der Kennziffer 270 bis zum 22. Mai 2013 (Eingang im Ministerium) an das

      Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
      Arbeitsgruppe ZG I 1 "Personal, Personalentwicklung"
      Postfach 12 06 29
      53048 Bonn

      erbeten.

      Es wird anheim gestellt, ggf. auch außerberuflich erworbene Fähigkeiten, Qualifikationen und Erfahrungen anzugeben, die für die Auswahlentscheidung relevant sein könnten.

      Das BMU gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen. Es ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und Unterrepräsentanz zu beseitigen.

      Von schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt; sie werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

      Die Wahrnehmung der Aufgaben ist grundsätzlich auch im Wege der Teilzeitbeschäftigung möglich.

      Zertifikat seit 2010 audit berufundfamilie

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