Stand: November 2009


Endlagersymposium 2008: Vorträge der Referenten


Das Beispiel Schweiz: Vom Entsorgungsnachweis zum Planungsverfahren

Dr. Hans Wanner,
Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK), Schweiz


Realisierungsschritte zur Entsorgung hochradioaktiver Abfälle in Frankreich

Arsène Saas,
GPD/ESK


Das Beispiel Großbritannien: Zur Standortsuche und Endlagerpolitik

Gordon MacKerron,
Sussex Energy Group, University of Sussex


Die Auswahl des Standortes Gorleben aus der Sicht des NMU

Joachim Bluth,
Niedersächsisches Ministerium für Umwelt und Klimaschutz (NMU)


Ergebnisse der BGR-Studien zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in Tongesteinen, Steinsalz und kristallinen Gesteinen

Volkmar Bräuer,
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover


Das Gorleben-Moratorium und Argumente für die Weiterführung der Erkundungen

Dipl.-Ing. Holger Bröskamp,
GNS Gesellschaft für Nuklearservice mbH


Das Gorleben-Moratorium und Argumente für ein Standortauswahlverfahren

Detlef Appel,
PanGEo - Geowissenschaftliches Büro, Hannover


Nukleare Endlager: Institutionelle Anforderungen für eine sozialverträgliche Lösung

Ortwin Renn,
Universität Stuttgart und DIALOGIK gGmbH


Ethische Anforderungen bei der Endlagerung nuklearer Abfälle

Prof. Dr. Armin Grunwald,
Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (Forschungszentrum Karlsruhe)
Institut für Philosophie (Universität Karlsruhe)


Warum wurde bisher keine gesellschaftlich akzeptierte Lösung in der Endlagerfrage gefunden?

Andreas Hofmann-Dally,
Genf


Methodik der Sicherheitsanalyse im europäischen Kontext

Jörg Mönig,
GRS Braunschweig, Abteilung Langzeitsicherheitsanalysen


Die Sicherheitsbewertung Safety Case

WissDir Georg Arens, BMU


Entwicklungen im Strahlenschutz

Dr. Annie Sugier und Dr. Jack Valentin,
International Commission on Radiological Protection (ICRP)


Die vergleichende Sicherheitsanalyse

Dr. Ulrich Kleemann,
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)


Internationale Entwicklungen zum Safety-Case-konzept

Klaus-Jürgen Röhlig,
Institut für Endlagerforschung, TU Clausthal




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