Stand: Dezember 2005
Klingelton... |
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Der Große Panda
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Gefährdung
Die Wälder, die der Lebensraum des Pandas sind, wurden zu großen Teilen zerstört, weil die rasch wachsende Bevölkerung Chinas diese gerodet hat, um Brennholz zu gewinnen oder Felder anzulegen. Allein zwischen 1974 und 1989 verloren die Pandas so die Hälfte ihres
Lebensraumes. Die Spezialisierung auf Bambus als Nahrung verschärft dieses Problem. Denn alle 30 bis 100 Jahre blühen die Bambuswälder und sterben anschließend ab. Die Bären müssen dann weiterziehen und nach Bambuswäldern aus anderen Bambusarten suchen. Infolge
der Lebensraumzerstörung sind diese für die Tiere oft zu weit entfernt. Außerdem werden die Pandas wegen ihrer Felle gewildert oder sterben in Fallen, die für andere Tierarten aufgestellt wurden. Ein Zählung in den 1980iger Jahren ergab, dass nur noch etwa 1000 der
Bären existieren. Diese sind auf sechs isoliert Gebirgszüge verteilt. Heute stehen 50 Prozent des Panda-Lebensraums unter Schutz, weil die Chinesische Regierung 33 Reservate ausgewiesen hat.
Die Art ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt (Anhang I) und ihre Ein- und Ausfuhr ist grundsätzlich verboten.
Weitere Klingeltöne und Informationen finden Sie auf www.bmu.de/klingelton [http://www.bmu.de/klingelton]
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