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Stand: Dezember 2005


Elefant (Foto: EyeWire)
Quelle: EyeWire

Klingelton...

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Hinweis:

Sie können sich den Klingelton nicht mehr über SMS zuschicken lassen, ihn aber auf Ihrem Computer speichern. Bitte entnehmen Sie der Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons, wie Sie die Töne vom Computer auf Ihr Mobiltelefon laden können. Die Töne sind nur als MP3 verfügbar, das Mobiltelefon muss Realton-fähig sein.


Afrikanische Elefant
(Loxodonta africana)

Der Afrikanische Elefant ist das größte heute lebende Landsäugetier. Männchen werden bis zu 6 Tonnen schwer und erreichen eine Schulterhöhe von 3,30 Meter. Weibchen sind mit 2,70 Meter deutlich kleiner und wiegen nur etwa die Hälfte. Die großen Ohren dienen den Tieren vor allem zur Kühlung, weil sie über die große Fläche gut Wärme abgeben können. Sie dienen den Elefanten jedoch ebenso wie der Rüssel dazu Stimmungen auszudrücken. Das ist bei den meist in Gruppen lebenden Riesen sehr wichtig. Die Geschlechter verbringen die meiste Zeit getrennt voneinander: Elefantenkühe bilden Herden, die aus Schwestern sowie Müttern und Töchtern bestehen. Die Bullen verlassen diese Herden in der Pubertät und schließen sich zu eigenen Gruppen zusammen oder leben – vor allem wenn sie älter werden – allein.


Stimme
Der bekannteste Elefantenlaut ist das Trompeten. Elefanten lassen es hören, wenn sie aufgeregt sind, z. b. wenn sie drohen. Viel häufiger ist das so genannte Kollern, das als Kontaktruf dient. Diese Laute sind teilweise so tief, dass Menschen sie nicht hören können. Je tiefer das Kollern, umso weiter trägt es – bis zu 4 km Reichweite wurden gemessen.


Gefährdung
Gefährdet sind die Elefanten vor allem, weil sie wegen ihrer Stoßzähne, die als Elfenbein gehandelt werden, gewildert werden. Allein von 1979 bis 1989 ging die Zahl der Afrikanischen Elefanten von 1,3 Millionen auf 609 000 zurück, weil Wilderer die Hälfte der Tiere geschossen hatten, um an die Stoßzähne zu gelangen. Heute ist der Bestand in Südafrika, Namibia und Simbabwe stabil, während er in Ostafrika weiter rückläufig ist. Die Art ist deshalb nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt (Anhang I). Die Einfuhr von Skulpturen und Schnitzereien aus Elfenbein, Taschen aus Elefantenleder, präparierten Elefantenfüßen oder Arm- und Halsreifen aus Elefantenhaaren ist strikt verboten. Ausgenommen von dem Verbot sind bestimmte Tiere und Waren aus Botswana, Namibia, Südafrika und Zimbabwe.

Weitere Klingeltöne und Informationen finden Sie auf www.bmu.de/klingelton

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